rdmische und 1250 und 1400. 393 hinterlassen: wirklich französisch mutet uns eigentlich nur das vornehme Denkmal Philipp.s des Kühnen nnd seiner Gemahlin Jsabella Von Aragonien in der Kirche von Eosenza an. Da: gegen hat der toskanische Stil der Pisani sich in starkem, wenn auch nicht besonders breitem Strome über Unteritalien ergossen; ja, wir können hier an der Hand der Untersuehungen Fraschettis sogar seine sienesisihe und seine florentinische Abzweigung wiedererkeniieu. Von den Sienesen war vor allem Ti1io di Caniaino CS. 363J 1325 nach , I, Zlkeapel gezogen, wo er. auch ; I; itarb. Nat dem Neapolitauer Goal: H; s . N, lardns Priniariuslgest.1348J zu: : sc , X; s. . V sammenschnf er h1erznerstdas5 Grab: is. ,s mal der 1323 verstorbene1i Gemah: ; . H. K se tin Karls 11. in der Kirche S. Maria sit J Donna Regina, dann aber in der XX W HanptkirchederAnjous,i1iS.Ehiara, s die Grabmäler des Herzogs Karls Z ,,2si4. des Erlauchten von Kalabrien Cgest. ; g 1328J und seiner Gemahlin Maria s s ; N von ValoisCgest.1331J. Diese 1331 mWsWMMM ,IX;3.,iis und 1333 entstandenen Werke, die F, Mk IF in ihrem reichgegliederten, von den N I ; Es; ,,TugendenH getrage1ien Aufbau an I X; mittel: und oberitalische Werke erin: ; ; nern,in ihrem ttppigen, etwas plum: H; : . . , s is Z pen Bildwerk aber nicht aus der sx H,Jss;9s:i . O XII As H. ei ieJen, in in1mer in ie e: k.i..sEs is OF deutendsten Leistungen Tinos. Den florentinischen Zweig der E F F toskanischenKnnst aber vertreten die D T Werke in S. Chiara, die aus die 1;4 Brüder Pacio und Giovanni Ys VI H7sTss Vertini von Florenz zuriickgefiihrt Wcrdc1l. bcgIaUbjgtcZ Haupt: Johannes Cosmas7 Wandgrab des Bischofs Durandus in der Mk ist bsisiihi:iis csisabina1 Es König Roberts des Weisen Cgest. 1843J. Der Aufbau ist charakteristisch für die ganze Gattung. Die tragenden Pilaster sind mit CIUegorischen Figuren geschmückt; auf dem Sarkophag liegt die Gestalt des Verstorbenen, vor dem anmutige Engel den Vorhang fortziehen; über dem Sarkophag aber erhebt sich der Valdachin, III dessen oberer Nische der König als Lebender thront, während auf seiner Spitze die Mado1ina zwischen dem hl. Franziskus und der hl. Klara wacht. Der Prunk des AUfbUUEs kä1lfChtUUth hier über die Schwächen der Durchführung hinweg. Die Hand derselben Meister erkennt man in den elf Reliefbildern des Lebens der hl. Klara am Orgelchor derselben Kirche; und gerade ihnen sieht man es an, daß sie geradesweges aus der Schule Andrea Pisanos stammen.