g)chnaase spricht in seinen ,,I2iederländischen Briefen" an einer Stelle, wo er von der Blumenleidenschaft der alten Holländer und dem hohen -Ansehen der Blumenmalerei handelt (S. 149 von der ,,wunderbaren Macht der leblosen I2atur über die (3emiiter" jener Zeit. Indem er Be- trachtungen über den astrologisohen Glauben, die I-Ilchymie, die Sntdeckungen der I2aturwissenlchaften daran I-knüpft, bemerkt er überall das Gefühl der I-Ibhängig1-seit von den leblosen Dingen, deren auch sonst nicht unwjkk1zme Nacht gerade durch die genauere Kenntniss, durch den häufigen (Imgzmg mit ihnen einen Zauber-ischen Schein erhielt; ,,sie wurden gleichsam geistige Gestalten, welche anhaltende, liebe-oolle"Betrachtung verdienten--, ((Ienn man die ersten uns bekannten, c1atierten Werke RembrancltS betrachtet, den Berliner 6elolwechSler von 1627 und besonders den Stutt- garter Paulus im Gefängnis vom gleichen Jahr, so fällt zunächst auf, das dieS keine Hnfängerarbeiten find. Unter den frühen R-aclierungen gar 172