Fjs 123 Tafel 93. Margaretl-C Von Fuchs- gebome von Hatten, -s- 1403 gezeichnet vom Herausgeber nach ihrem Grab- steine, welcher sich in dem Kreuzgange des ehemaligen Fraum- klosters Himmelspforten bei Würzburg befindet Die Dame trägt die einfache Tracht der Ehefrauen, welche in der zweiten Hälfte des XIV. und erlken des XV. Jahr- hunderts so häusig erscheint. Das Haupthaar Eil mit einer Kranke nmhüllt, über welche ein doppeltes Tuch gelegt ist, das hinten herabfällt. Kinn und Hals sind mit einem TuehE umgeben, welches untenherum mit einer dicken Krause belek3k Ell- Das lange Kleid ist ohne Gürtel. Der fCIkeUVelche Mantel hat eitle zierliche Fassung, welche blätterartig ausgeschnitten ists Die Jnschrift lautet: Anna l)omit1i 1403 in die san(-ei Laut-et1tii 0biit Mai-gar-etha de Hatten l1X0l' ÄPP0H011ii Fuchs, cujus anima I-equiescat in p-me ameri- Die Farben so weit man l7e Aus Den Wenigen Weh vor- handenen Spuren der ehemaligen Bem(1kUUs entdecken kVUUke sind: Kopf- und Halsumhüllung weiß; MONEY UND- Die aus- gezackte Borte weiß, das Band in il)VeV Mille roth? Kleid Mk mit goldnen Knöpfchen an den Aermeln; SthUlle lThWOlz; Rosen- kranz roth. Oben links das Wappen der Familie Fuchs; ein :-other Fuchs in goldnem Felde; rechts das Ver HUMUT zwei goldne Balken in rothem Felde; unten links Das Ver Nonnen- burg: eine silberne Burg in rothen? Felde; rechts das Ver EVEN: zwei silberne Sterne in rothem, unten ein rother Stern M Alber- nem Felde. Die Großmutter war eine Rvt1nenburg, die Mutter eine Erbach. Tafel 94. Elisabeth von Erbach -1- 1368 und Ulrich von Erbadh -I- 1369 gezeichnet vom H9VaUsAebeV UND ihrem Grabsteine, welcher ursprünglich it! dem KT0fker Steinbach war,