bereits bekannt, eben so der aus gebranntem Leder bestehende, in versicherte und vergoldete Streifen getheilte Schirm des Vorder- arm?-. Die Beine und Füße sind mit einem ähnlichen Ketten- geflechte bekleidet, wie die Arme, zu ihrem fernem S(huf,ze zieht sich vorn an jedem Beine ein breiter versilberter Lederstreif bis auf den Fuß herunter; die ledernen Knieschirme sind gleichfalls versilbert. Auf beiden Seiten des Kopfes hat der Ritter heraldisrh rechts einen getheilten Schild, die eine Hälfte Bryan, die andere Montecute das Wappen seiner Gemahlin heraldisch links den Schild seines Hauses. Die Farben sind: Beckenhaube eisenfarb, auf beiden Seiten mit goldenen Besihlägen; die zur Befestigung der Halsbrünne durrhgezogenen Scht1ÜVE roth- Halsbrünne wie alles Kettengeflechte eisenfarb. Der Lendner hat einen goldenen Grund mit eingepreßten Verzierungen; darauf drei nach unten spil5zulaufende blaue Strei- fen. Das Wappenzeid)EN feines Hauses: Die Zacken, mit wel- chen er Unten endigt, sind Silber und mit rothen Schnüren durch- zogen. Der Gürtel ist hochroth; in den goldenen Beschlägen darauf befinden sich violette Steine. Ellbogensrhirm Silber, die Streifen auf dem Vokdemrm abwechselnd Gold und Silber; Spornleder roth mit goldenen .VSsc)IägeUs Die Wappen des Ritters Oben haben. drei blaue Balken auf goldenem Grund; das stillst Frau drei rothe Ranken in silber- nem Felde. Tafel zu. Graf R1-dolph von Thiekstein, PfaIzgx-as des Hochstifts Basel, T 13I83 gezeichnet von dem Heraus- geber nach dem Grabdenkmal des Grafen, in der Gruft des Domes daselbst. Die Figur ist leben-3groß, ans rothem Sandftein gehauen, und unbemalt. Die Rüi1ung erinnert an jene Figur vom alten 9