Erklärung der Abbildungen. lI. A!-theilung. 7. Lieferung. Tafel 37. Rin2k1iche Tracht aus der zweites Hälfte des XIv- Jahrhunderts, nach einem Glasgemälde in der Kirche zu NVkk)EUbU1"g an der Tauber, gezeichnet von C. Ballenberger. Ein Ritter ans dem Geschlechte der Grafen LZskh fHfktke die Glasgemälde in der oben genannten Kirche, aUf Wen Einem er iU DE! hier vorliegenden Weise dargestellt ist- Er trägt den Mk Pelzwerk (Kleinspalt) gefütterten Waffenrock, darunter ein Watmns mit engen zugeknöpften ?lermeln, den Ningkragen (Ca1naille) Und statt des Bassinets eine lederne .HekMk)0UbE- Oft 0UTh Bund- haube genannt. Der WafsenroX wird durch den ritterlichen Gük-te! ZUsAM2Uen gehalten; der daran hangende Dolc) Mk Ein Skitk)blatt, Und ist mit dem Schilde des BeftHers gt"ziSkk3 Die SThUI)E scheinen MS SefkEPptem Leder zu sein, oder aus Riemen gVfk0sk)ket1. Die Farben sind: Helmhaube so Wie MU9kM99U Weiß (wohl aus damaliger Unkenntniß der Farbenbehandlung bei GlT8gemälden)z Waffenrock hochroth, Pelzwerk vorn herab weiß mit schwakze, ZEiChUUU"g; Beinbekleidung nnd SthUk)E Alb; am DVlChE Scheide skhWAkz- Griff und Besch!äge gelb; Gürtel schwarz mit ge[hek Verzierung. Die Ornamente, welche den Ritter- umgeben, wah- seln in den lebhaftesten Farben ab. a. O I