Oberfläche der Schale mit sehr zahlreichen nadel- Fig. 5. Me(111setta 1;etkanema (EaecleeZ). förmigen Beistacheln bewaffnet. Eli-imilie der 1AJ2edusekkiden. Fig. 3a. Ein Porenkranz derselben Schale, Die glockenförmige Schale, von kaum 0,1 mm stärker vergrößert. Durchmesser, trägt oben einen geraden, dornigen Gipselstachel, unten vier starke, einwärts gekrümmte Fig. 4. (JOI"ti11etta triIJO(1jS611s (EcieclceZ). Fäßchen; diese sind hohl, gegliedert und auf der Jamilie der 1FE)edusetkiden. Aussenseite mit einer Reihe von starken Dornen be- Die glockenförmige Schale, von 0,1-0,15 mm Waffnet- Durchmesser, trägt oben einen geraden kegelförmigen Fig. 6. ()l1alle11ge1"ia m11rI"ayi (lEläeclieZ). Gipselstachel, unten drei gekrümmte, gleichweit von- X8sMkIkE Mr CIJAIIENgeriden. einander abstehende Fäßchen; diese sind hohl, ge- Die linsenförmige Schale (von 0,15 mm Durch- gliedert und auf der Aussenseite mit einer Reihe messer) ist kreisrund, stark zusammengedrückt, mit von dreiästigen Nebenstacheln besetzt. Die Außen- sehr zierlicher Gitterstruktur; oben öffnet sie sich durch seite der Glocke und des Gipfelhorns ist mit Kiesel- eine Mündung, die von einem breiten, einem Hals- Wimpern besetzt. Im Innern der Schale ist die kragen ähnlichen Peristom umgeben ist; der Seiten- rundliche Zentralkapsel sichtbar, mit einem großen rand dieses Kragens ist mit sechs starken Stacheln (viele Nukleolen enthaltenden) Zellkern. Unten öffnet bewaffnet. Im Innern der Schale ist in der unteren sich dieselbe durch eine Mündung, aus welcher die Hälfte die linsenförmige Zentralkapfel sichtbar, von feinen Scheinfüßchen (Pseudopodien) vortreten. welcher verästelte Scheinfüßchen ausstrahlen.