EUUU!lEIFVIlUMlIU, m-- s. d. Art. Ambv- 8"118- Engl- Iectem- g0spel-desk, lot. pu1pitum EvangkliIIen, p1.. die vier, gelten als Aus- evange1ii. Als der Evangelienambo bei Umän- fluß der göttlichen Weisheit; in der ältesten Zeit derung der Prientirung nach Norden kam, wurde symbolisch dargestellt durch 4 Schristrollen in den derselbe, wahrend der Ep1stelambo zum Epistel- 4 Ecken eines griechischen Kreuzes, oder als 4 Pult zusammenschrunipfte, vielmehr erweitert zum Bücher; etwas später, gleich den Flüssen des Pa- PkCdigtstuhl. Bald als Theil dieses, später des "radieses, als 4 Flüsse (Eaphrat, Tigris, Nil, Lettners erscheint nun ein E. als auf die Vrüstung Phison), die aus einem Felsen fließen, auf welchem aufgesetztes Pult, bald auch tritt es selbständig Christus meist als Lamm 111it der Kreuzfahne, auf neben dem Epistelpult u. zwar meist in Form seltner in Menschengestalt steht; so in den Kata- komben und an alten Sarkophagen. Wann sie is; l, zuerst nach der Vision des Hesekiel (1, 4-11, 10, H 14) and Osfenb. Joh. (4, 7) unter den bekannten gYY;;YL. se, N " 4 Symbolen: Evangelistenzeichen, frz. symbo1es dargestellt wurden, die übrigens von den Juden auf die 4 Erzengel, aus die Stämme (s. unten), I: Wen! später auch auf die 4 großen Propheten and zu- :s - H-J-It-litten dNM erst von den orientalischen Christen auf die 4 Evangelisten gedeutet wurden, ist ungewiß. Er- wähnf-t wird diese Deutung schon im 2. Jahrh. s Als alteste Beispiele gelten die vier Thiere in der -L später gewöhnlichen Weise der Darstellung aus einem Mosaikbild in S. S"abina in Rom (um 42-L) : u. einem Terracotta-Relief aus den Katakomben " (5. Jahrh.), wo Matthtius und Marias als ge- A, flügelter Mensch und geflügelter Ochs an beiden Seiten des Lamms erscheinen. Jm 5. Jahrh. hat Marias den Adler nnd Johannes den Löwen. Im 6. Jahrh. wurde dem Matthäus u. Markas ; bald der Mensch, bald der Löwe beigegeben, bis endlich ums Jahr 600 die Eintheilung allgemeiner Z ward, wie sie Hieronymus in seinem Kommentar zum Hesekiel (Kap. 1) giebt: Matthäus bekommt , den geflügelten Menschen, nicht etwa Cherub oder Engel, weil sein Evangelium mit der menschlichen if: Abstammung Christi beginnt. Dieselbe Figur war Fahnenzeichen der Stämme Raben, Simeon u. Gab; Marias den Löwen, als Zeichen der Stämme J11dU, Jsaschar und Sebulon, weil er sein Evan- Figs44s- Merton-EolIege- Oxford- geliani mit der Stimme Johannis des Täufers in der Wüste beginnt, und weil bei ihm die kö- Hätte I1::U3ona Hol"p?;ep1; zweit: Ton TM: ? Juba, des Auferstandenen, überwiegt; Lukas den Z- up Z - Stier od. richtiger das Opferrind, weil sein Evan- s' Fig' MS; dann noch spann wieder Von Holz- geliam mit dem Opfer des Zacharias beginnt: bes. als Drehpulte in der Frührenaissancezeit. das Thier deutet auch auf den Opfemd Christi Evaugelienseite,Evsngelievhvrn- f-- frz.c6t6 u. war Zeichen der Stämme Ephrdim, Mem:-sie t1(- Engl- S08P81-sIdE- Ist- 001'I1I1 EVEN- u. Benjamin; Johannes endlich erhält den Adler, geht- DIE kU1ke- Also AUfUI1gs- UT-Z Mc) dcV Haupt- weil er sich gleich am Anfang seines Evangeliums Als-IV dCV.V(1fiIkkt1kM Westen stand- die fÜdIkThe, zum Mittelpunkt des göttlichen Glanzes erhebt: P0kek- fett der AND km Osten fkCU1d- die I1öVdHc)C der Adler war Zeichen der Stämme Asser, Dan Altarseite. Genauer genommen heißt die linke Und NqphthgIi. Jkk Deutung auf Christum selbst ;IskTkseIkJ EVUUgEIIe-Uk1VT.U MS VII? Entsprechende sinnbildert also der Mensch die Menschwerdung, IVChMfeIte EVUUgSl1SUiEIke- O- F1g-145 U- 14s- das Rind den-,,Opfertod, der Löwe die Aufer-