RndZra Schutt, Trümmer, liberble-ibfel; feiner Llindereien an den S-taat ein SechLtlel, der Ruderäten,Schuttpflanzen; Ruderation, Estric1)- Staat fünf Sechstel des Reinertrags bei usbeu- bereitung aus Schutt, zermorschten Steinen u. s. w. tung auf gemeinschaftliche Rechnung. Mit der Sp-ree Rudereuteu, s. Ekism8.turjnae. stehen die Brüche durch das sihiffbare Mühlensliet; RUdekfüßSk- die Copepoden (s. auch soviel in Verbindung. wie Nuderfüßler (s. Rnderspo-let, der sportmäßige Betrieb des Ru- Ruderfüskler (steganopodes), eine gut charak- derns, hat se-it 1880 von EnYand aus auch in teriHerte Ordnung der Bd el mit verschieden gestal- Deutschland einen großartigen igohwuiig genom- tetem Schnabel, kleinem Kopfe, gest-recltem Körper, nien, so das; Anfang 1897 dem or eutschen Ruder- i11äßkgM Flügeln mit singen, bisweilen sehr langen verbanden bereits 13 RZgattak und 144 Ruder- Schwingen,.mit bis an den Laufbefiederten Beinen; Vereine mit etwa 20100 iitgliederii angehörten; alle Zehen liegen in einer Ebene und sind durch eine Ehrenpreise, ge1tiftet vom Kaiser und vom Unter- geMeiUfcIMS- VVllftändige Schwimmhaut verbunden. richtsministcrium zu Regattazwedken, befördern die Die 61 Arten, die man in eine Anzahl von Gat- Ausbreitung des R. Der ;883 begründete Deutsche tungen und- Familien verteilt hat, nnd zum Teil Ruderverband bezweckt die Förderung des R. in iosmovolitisch, zum Teil auf die Tropen beschränkt. Deutschland; zu dem alle zwei Jahre stattfindenden ZU den R- gehören Dis Pelikane, z. B. der gemeine Rudertage schicken die Vereine des Verbandes Abge- Pelikan (Pelei:aniis o11ocrota1us I-. , s. Tafel: ordnet-e (und zwar einen Abgeordneten für je 25 Mit- Sc)W kMM,VöiJ CI I- Fi 6), die Tölpel (su1-. das- glieder). Außerdem bestehen in Deutschland noch un- sana I-. , Fig. 8), die Kgormorane ( z. B. Pha1acro- abhängig vom Deutschen Ruderverbande 4 Regatta- O0MX CI-kbO L- is Taf- III, Fig. 3), die Schlangen- und50Riidervereineinit etwa 2300 Mitgliedern und halsvögel- der Fkegattvogel und die Tropikvögel. 49 Schi"ilerrndervereine. Als Rennboote werden Alle legen wenig Eier, höchstens vier von weißer gegenwärtig fast nur noch die ganz leicht gebauten Farbe Und mit einem Kalküberzuge, nur der Tropit- Auslegerb o vie benutzt; diese Vootesindf o schmal, VVgEI Ietzt, bunte EIN; sie find Nesthocker. R. daßderAufliegepunktderRuderaiißerhalbdesBoots- (R1ldCVfUßeV)l)UßkOUth eine Ordnung der Krebs: randes, in einem ftählernen Gesten, dem sog. Aus- t1M (s- CIIp?IvVM)-, 1cgek(0ntrjgger), lie eii muß. Unter Dollenb vo- RUd9VkU Er- lDV1elWle .5enne att (s. Ruder). ten verstchtmanfolci)e Boote, bei denen ein Faden, Rudern! M de? Jä.SeTsPraChE- Kol1ern. der außen von der Kiellinie an ein Ruderlager gelegt RUVCkiIMUe- is .PM"e- ist, 1"ibei-all die Boot-3wand berührt. Gi s heißen N!,Idkkkk9IUU- is R.egatta. im R. die größern Boote, die aus mindeiieii-Z ehn Rudetsdvkf- D0kf1M KTeFsnNiederbarnim des ziemlich gleich breiten Planken klinkerartig 9gezaut pVSUß- Netz--PEzs YVk3VAM- iUVOiTU(I) von Berlin, sind und einen Aus3enkiel haben. Bei den iem- M der NebOUIMIs iFVEdekSdVVi-R- (5 k1I1)der Preus3. b o oten wird von jedem Rudern nur ein Riemen Sta-atsbahnen, hat (190Y) 2996 E-, darunter 109 Ko- (s. d.) bedient, bei den S tu llb o oten von jedem Ru- kh0lIkM- PDikASEUkUk- Kna- derer wei; sieheiszendeshalb auch Doppelt-uderboote. Cemenuabrika- Mit Ausnahme der Gigs haben -nie beim R. be- tlOt1, Kc1lkbteUI1ete1s Vgl- Ec- R- UND Umgegend nat,-,ten Boote sog. Gleitsixze, mit denen derOber- (BetI,;1872)- körper des Ruderers beim Rudern in der Längsrich- .RUdeV3VVkl9k FAMILIE- Dorf im Kreis tung des Bootes hin und her gleitet. Das Einüben NIZdFkk)CtMkM des P1"EUß. NSgs-Bez- VVksVAM- Nord- kann im Winter auf Gestellen mit Gleitsitzen ausge- I12ettl1Ch VIII! Rü7;etsdvTf (s- Am KAIkiEE- SlZ führt werden, bei denen der Wasserividerstand, den UND Ve1'gU,1iPektlvU- hat (1900) ,3325 E., darunter das Ruder findet, durch Federn oder Gummifchläuche 224 Kuthv!cken und 20 ,;fsraeliten- Dai11plferver- ersetzt wird. Die sc Makmschaften- der Rennboote bU,WU11g Mk EkkUet; Sc)1l b0U UND KCIki,kE!U VU,c)S- werden meist von faihmäiinifchen Trainern in Schul- sOie Kalkberge ziehen sich zwischen dem Kleinen KNei1- booten trainiert, ehe sie die sehr empfindlichen und fee und der Kolonie Alte Grund als ein 3,7 km can- teuern Rennboote benutzen. Beim R. sind folgende get Höhem"üOken hin mit dem Armm-sbetg (77 Benenmmgen, die die Art des :nuderhootes und die bchulzenberg (75 m), Glockenberg (6-km) Und KM"- Zahl der Ruderer erkennen lasseii, eing:eführt: 1) für berg (56 m). Die Briiche wurden im .13- Jcihrh- von den damaligen Lehninhaber1i, den Cistercienser- 2) für Ausleger- Skull-Rennboote: Doppel-Zweier inönchen des Klosters Zinna, ausgebeutet:,1549 u. 3) für Aus-leger-Gigs: Gig-Zweier 1VUTDE,U f1SkUrfürstlich, und 1769 wurde in RildekjS- 4) für Ansleger-Skull- Gigs: Gig -Doppel-zweier dorf ein Ver amt gegründet. Seit 1855 hat Berlin u. s. w.; 5) für Dollen-Rennboote: Dollen- weier durch liberlafsung des ihm gehörenden Bri1(I)ES UND U- s- w.; S) für Dol1en - Skull-Rennbovte: Dolleii- Bi-oe!haus" Konversations-Lexi!ou. 14. Aufl. R. A XIV- 1