Schlösser. 287 Uhrwerkes herbeizuführen, sobald ein Oeffnen des Schlosses durch eine hierzu berechtigte Person erfolgt. 5233. SicherlJeitsschliisscr für Fahrrädcr. Das Fahrradschloß von G. A. Heller in Lieben- stein (D. R. G. M. Nr. 88046). mit ringförmigem, zur Hälfte vom Gehäuse gebildeten! Bügel mit Drehriegel und Springfeder für den Bügel. Das Fahrradschloß von J. Armer in Breslau (D. R. P. Nr. 81908). Das Fahrradfchloß von A. Gobron in Paris (D. R. P. Nr. 96 783). Das Fahrradschloß von A. H. Dickinson in Bron- klyn und H. J. Fischer in Blackheath (D. R. P. Nr. 95 588). Das Fahrradschloß von E. Franzke in Hannover (D. R. P. Nr. 95 729), mit einem zwischen den Radspeichen drehbaren Riegel. Das Fahrradfestlegeschloß von F. A. Clary in T orreto (D. R. P. Nr. 95 973), mit federndem vorspringen- den Riegel und einem Sperrhebel zum J-eststellen desselben in zurückgezogener Stellung. Z 234. Schlösser mit besonderen Schliisseln. Bei dem Sicherheitsschlofz von G- A. Heller in Liebenstein (D. R. P. Nr.96441) wird ein Stechschlüssel verwendet, welcher auf zwei Reihen paarweise einander gegenüberstehender Zuhaltungen wirkt. Bei demDoppelbartsicherheitssrhloß von H.und C. Magnus in Berlin NO. (D. R. P. Nr. 81205) wird ein Schlüssel verwendet, der Aus-sparungen am Schlüsfelbart zeigt, welche zur Erschwerung des Nachformens abwechselnd rechts und links zugeschärft sind und in welche entsprechend geformte Zungen der Zuhaltnngen eingreifen, so daß leHtere abwechselnd von der inneren und von der äußeren Kante der Partstelle bethätigt werden.