100 Antonio Allegri Correggio. Galerie in Parma ist eine Darstellung der langt nach der Schale, in welcher Maria Ruhe auf der Flucht CAbb. 81, 82J. Ein Wasser von der durch ein gekränztes Kind Stoff, der dem Künstler seit seiner Jugends personisizierten Quelle empfängt. Hinter zeit besonders lieb und vertraut war, erhält Joseph hütet ein Engel den Esel, welcher hier seine edel,vollendete Gestaltung. Die Mutter und Kind an diese lauschige Stelle heil. Familie befindet sich auf dem Heims am Walde getragen hat. Die stille Heimlichs kehr von Agypten. Wie die Legende ers keit des Ortes, das helle Spiel des Sonnens zählt, beugte sich ein Pal1nbaum nieder, lichtes, der innige Verkehr der Familie, der Reichtum der Farben, unter a, denen Gelb undOrange domis s;s E Werts besttiskeu mit einer süßtVäUW.sEHEUSHMMUU9s Reines Familienglück hat nie eine schönere Verherrlichung gefunden dem milden, n1ar1.nherzi.gen Sinn Cors , , reggios widerspr.ach es, Jo, H 5Cph als Nebens1gsnr zu bes ;EZJF7 s7T.Ys;TTTTsskIH.T handeln: als treuester Freund und väterlich sorgender Fijh, rer erhält er volle künsts TO IeFifihe ,Gleichberechtigung mit g1earxT. f P W M K kräftiger Lokalfarben, welche I. T J THE; ,s;z,Ys; n. diesem Werke seinen besondes M Charakter verleiht Macht F in dem mehr als alle anderen E Schöpfungen des Meisters V bewunderten Gemälde der V: ssNaCHtU M der DVesdeUer CI F Galerie der siegenden Lichts wirkuug Platz cTitekbiId;. Hist tritt Eottsggios mass , F.VeskeU der .DVmkUpi3els UT die strahlendste Erscheinung. UT T Alls dem Lichte selbst Wird , dieDarstellung geborenl Das Abb.86. Venus und Eroten. Skiz;,e im Louoe zu Paris. Mach einer Kind, das Von den Armen Originalphotographie von Braut;,9HLlsmenttc5c Cie. in Dornach i. E , Paris des; Mutter Umfangen, auf M M YOU Stroh gebettet, in dem zers fallenen Gemäuer ruht, ist ihr seine Früchte zu spenden, und entsprang nicht der menschliche Knabe, welchen sonst eine Quelle zu ihren Füßen, sie zu laben. bei Correggio Maria auf dem Schoße hält: Correggio veranschaulicht das Wunder, ins helles Licht geht von ihm aus und erhellt dem er seine leichtbeschwingten guten Engels die nächtliche Dunkelheit. Es überströmt geister zu Hilfe ruft. Auf Wolken gelagert das mit unendlicher Liebe sich herabneigende drücken sie die Zweige nieder, von denen zarte AntliH der Jungfrau, es macht die Joseph die Datteln pflückt, welche er dem Hirten, die mit ihrem Hunde der Krippe Kinde reicht. Dieses, zu einem blondlockigen, sich nahen, erglänzen, es fällt blendend in anmutigen Knaben in der Fremde heraus die Augen der ihnen gesellten Frau, es gewachsen, aus zärtlichen Augen herauss umleuchtet die jubelnd in Wolken knieenden schauend, lehnt sich an die Mutter und Engel, ja es erhellt selbst die im Hinters