Pinturicchio. Pflanze VEV9lEEhsUs die Wächst UND sich entwickelt und dann C. , blüht, die der Sonne H, W , ihre BlUMcU öffnet und dem OF IF E U il verfchließt,derenBläts If so Z, ter endlich herabfals R; A ,s len, eins nach dem F; II welkt und stirbt. Bei : so gsssgmdßig natürlichen Auffassi lungsgesch1chte des s Messen Ist alles O E dings alles Zufäll1ge ; ausgeschlossen, der :.K.Fk:3 EmfbFß der Seele .cE1Ef denKdrper,desGeist1s ji F9,e9 Cis gen auf das Physische damit ist die GekkUng so einfacher Naturs J s W; gcscHc für alles, Was ; II E sterblich ist , keiness A. wcgs ins Wanken ges i; s s bracht. Für Pintus ex; ricchioundseineKunft kann überhaupt kein Abb.76. Detailaus dem Altarwerk von Santa Maria fra Fossi. Perugia. Pinakothet. besserer Vergleich ges cNach einersOriginalphotographie von Gebr. Alinari in Florenz.J fUUdeI1 Werden, Um , J das ruhigeFortschreis nicht mehr und,nicht weniger als ihm. die ten seines .Entwickelungsganges zu bezeichs Erlaubnis zu erwirken, in seinem Hause neu, in dem es keinen Rückschritt und keinen eramä igee ap oneverüge oor oer ueeurm I einer, oaers dieiGenehmigung.solcher.Bitte und erklärte dings auch niemals jene Höhen erreicht in demselben Schreiben, daß er den Pintus worden sind, wo der Mensch7ein Blatt im ricchio, welchen er stets wegen seinerehohen Buche des Lebens aufzuschlagen glaubt und Begabung .g,eskc,häHt,d wiedeäu111 Dur Dienlst gchd als Mgwgsgr fühlt der unergründlichen genommen a e un In a en engen. a s e an en o e. einen der Seinen betrachtet wissen wolle. In der Darstellung eines Künftlerlebens Aber .weiteress ist auf. diesen Erlaß nicht wie das des Pinturicchio ist die einfache gefolgt, und es sollten Jahre.vergehen, ehe Llneinanderreih.ung. der Thatsachen in histos Pmturiechio wieder.in Rom erschien, als r1scher Folge die einzige Methode, welche sich schon alle.Borgia ans der Tiefe des Erds l1ewiihrt. Man würde vergebens nach alls bodens ausgerottet waren, wie ,,gottveris gemeinen Gesichtspunkten suchen, seine Werke haßte, den Menschen feindselige GeschöpfeU. g11fgk;1ppixre;:t, währg1d un; lCJläonoLkJogFe . ere en a n1ema im 1 a. ice VIs Malereien spiegeln auch nicht vereinzelte Züge In einem seiner tiefsinnigsten Sonette der Geistesströmungen wieder, welche den hat Shakespeare einmal den Menschen einer Charakter einer Zeit bestimmen, und sie geben