ehe die Menschen darauf lebten, deren Schön. heit während vieler 2eitalter zunahm, wie die Zahl und die Macht der Menschen, wird jetzt von Tag zu Tag hässlicher und da am schnellsten , wo die ciVilisation am mächtigk iten ist: das kteht ganz fest; niemand kann Les. Hleu.g.nen: sind Sie zufrieden, dass es so iltP J sicherlich giebt es unter uns wenige, die diesen entwürdigenden Wechsel nicht persöns lich empfunden haben. Ich glaube, sie wer. den mich meist nur zu gut verstehen, wenn ich Sie auffordere, sich des Gefühls der Bangigs heit zu erinnern, das über uns kommt, wenn wir ein flecl1chen Srde auf dem Lande wieder besuchen, das uns früher besonders sympathisch war; das uns nach der Erbeit erfrischt, dessen JInbliclk nach Unruhe und Kummer uns besänftigt hat; aber an dessen Stelle wir nun, wenn wir um die strassenecke biegen oder auf der Höhe des Hügels angelangt sind, zuerst das unvermeidliche blaue Schieferdach und dann den aufgehlecksten, schmutzfarbenen 8tucIe oder die schlecht gebauten Mauern aus schlecht gemachten Ziegeln neuer Gebäude erblichen; und beim Näherl:ommen wahrs nehmen, wie nüchterne und nach etwas auss sehen sollende Gärten, und grässliche Gitter aus Gulseisen und elende schmutzige Nebens gebZude sich zwischen die lieblichen Wiesen und die in unserm ruhigen alten Flecken reichlich vorhandenen Baumhecken drängen, II