Tlntersti,itz,er wie die cInterstiitzten sich .clellen 1s;eiqlJtWnYi.cht bewusst gewesen sind. Ss geschieht thatsachlich in dem Glauben, im Glauben an den zum Heile fiihrenden Fortschritt der civilisation, dass ich Ihnen gegenüber zu treten und Sie zu bitten wage, die wirkliche Bedeutung der Künste zu ers fassen zu suchen, die sicherlich der JIusdruck der Shrfurcht vor der Natur und der Krone der Natur, das Leben des Menschen auf der Srde, sind. In JInbetracht dieses ihres Zwecks kann ich, glaube ich, hoffen, Sie das zu zu bringen, ich will nicht sagen, allem beizustimmen, was ich vorbringe, aber wenigs ctens der Sache soviel Wert beizulegen, dass Sie einmal darüber nachdenken; und wenn Sie das einmal thun, habe ich Sie, glaube ich, gewonnen. Ss kann allerdings sein, dass viele Dinge, die ich für schön halte, Ihnen unwichtig vorkommen; ja, dass selbst einige Dinge, die mir hZsslich und gemein erschienen, Ihre Hagen und Ihr Smpsinden nicht stören; aber einer Sache wird sich, wie ich weiss, keiner von Ihnen schuldig bekennen wollen: blind gegen die Schönheit der Srde zu sein; und die Kunst ist die einzige mögliche l3iiterin dieser Schönheit. Keinem von Ihnen kann unbekannt sein, was durch die Vernachlässigung der Kunst diesem grossen Schatz der Menschheit zuges fügt worden ist: die Srde, die schön war, 12