dadurch überhaupt nicht berührt: die wenis gen tausend Gebildeten, die das Schicksal, das nicht immer so gütig gegen sie ist, wie es den JInschein hat, körperlich der Nov wendigheit iiberhoben hat, diesen harten Kampf zu stampfen, sind nichtsdestoweniger geistig mit hinein verwicleelt; der Tclieders schein des ausreibenden Lebens derer, die arbeiten, um zu leben und leben, um zu arbeiten, lastet auf ihnen und lässt es nicht zu, dass sie die Kunst als etwas TIichtiges ansehen: sie fassen sie nur als eine Spielerei, nicht als ein wichtiges Mittel zum Leben aus; wie sie sie ausfassen, kann sie ebenso wenig die Bürde vom Gewissen der Reichen wie von den miiden Schultern der Firmen nehmen. sie wissen nicht, was unter Kunst zu vers stehen ist: sie glauben, wie ich gesagt habe, dass, wie die Arbeit jetzt organisiert ist, die Kunst ins Unendliche weiter bestehen kann, wie sie jetzt organisiert ist, gen für wenige ausgeübt wird. und das Leben derjenigen ein wenig verfeinert, ihm ein Interesse mehr verleiht, welche auf Hnregung und Verfeinerung des Geistes durch ihre Ges burt ein Recht zu haben glauben. Nein, nein, es kann niemals sein: glauben andauerte, die Kunstihm Sinhalt, thun Bild dies. cln,geheuerl.id1l1eit nicht existieren 9