welcher Bedeutung für die civilisation wäre, oder etwas anderes dadurch zum Eusdruck käme, ausser dass eine Stadt, was ihre Sei b3ude anlangt, alt ist und die andere modern. Wenn sie in Gedanken tiefer in den 6egens satz zwischen alter und neuer Kunst eins dringen, sind sie mit dem Srgebnis nicht unzufrieden: sie sehen vielleicht hier und da Dinge, die einer Reform bedürfen, aber sie nehmen an, oder lassen Sie mich sagen, halten für ausgemacht, dass die Kunft voller Leben und gesund und auf dem rechten Wege ist, und dass, indem sie ihn verfolgt, sie immer weiter leben wird, ähnlich wie heute. Man kann wohl behaupten, dass dies schwache cs3utheissen des Zustandes, in dem sich die Künste befinden, die allgemeine Haltung der Gebildeten ihnen gegenüber ist: wenn sie jes mals sich ernsthaft damit befafsten, würde ihnen natürlich der Gedanke Tlnbehagen verursachen, dass es, wie die civilifation jetzt ist, unvermeidlich ist, dass sie Hässlichkeit mit lich bringt: und sicherlich würden fie, wenn sie fich dessen bewusst würden, denken, dass dies nicht natürlich und recht ift: sie würden fehen, dass es nicht dies wäre, wos nach die civilisation in den Tagen des Ringens strebte: aber sie befassen sich nicht ernsthaft mit den Künsten, weil sie bisher ein Naturgefetz, ein Gefühl der Sicherheit hat6 empfinden lassen, welches den Menschen