Bestreben aufhören, nach Vollkommenheit zu trachten, fängt es an, faul darum zustehen, und es geht mit der Sache vom Leben zum Tode, und alles ist bald vorüber und vers gessen; Zeit I Dingen: der Wüste; zum Niederreissen der Mauern ,zwi,schen Volk und Volk; zur völligen Srgründung des geheim. nisvollen Baues unserer Seele und unseres Leibes, wir atmen und der Srde, die unser fass betritt; Zeit genug, alle Naturkräfte zu unterwerfen und unsern lJs6tsperlicl7en Bedürfnissen entsprechend auss zunutzen: abex.v,leeine Zeit ,zu verlieren, dass wir unsere Plagen, und Herzen oder, Schönheit der vSrde zuwenden; damit nicht die nicht zu einer, mit Hoffnungen 3uebetreten.den Z TLijste, die sie einst war, macht; damit nicht der.JVlensch, nachdem er gearbeitet und gestrebt und Siege errungen und alle Dinge auf der Srde sich unterthan gemacht hat, schliesslich selbst ein unglücles liches Leben darauf führen muss. Ss ist durchaus wahr, dass, wenn die 0bers Asche der Srde an irgend welcher stelle durch die Hast und JElchtlosigl1eit der civilisation veranstaltet worden ist, es schwierig, ja kaum ausführbar ist, dies wieder gut zu machen; denn der TCIunsch, unter jeder Bedingung zu leben, den die Natur in uns gepflanzt hat, I