Mantegna. Andrea Stil Giottos in die naturalistische Wirklichg für die gewaltigen Werke machen, welche keitsanschauung des fünfzehntenJahrhunderts einen vollständigen Sieg des Raums und vermittelt, sollte in den dreißigerund vierziger Formengefühles bezeichneten, und es erscheint Jahren den kühnen Neuerungen der Fluren: wie ein wunderbares Geschick, daß gerade tiner weichen. Drei große toskanische Künstss die Vorkämpfer dieser Bestrebungen: der ler verpflanzten die Resultate der künstlerii Maler Paolo Uccello und der Bildhauer schen Entdeckungen ihrerHeimat nach Padua. DonatelIo im Jahre 1444 nach Padua Der erste, welcher in dieser Stadt bereits berufen wurden. Fast zehn Jahre lang 1434 erschien: Fra Filippo Lippi, ein ist Donatello, der durch kühnste Naturs Schüler Masaccios, des Begründers des anschauung wie durch unerschöpfliche Eins neuen malerischen Stiles, scheint durch die bildungskrast gleich ausgezeichneteBegründer Werke, welche er dort schuf, die Aufmerks der Plastik des Quattrocento, durch die samkeit Andreas nicht besonders auf sich Ausführung großer Aufgaben in Padua gezogen zu haben, aus dem einfachen Grunde, festgehalten worden. Im Verlaufe dieser weil Mantegna zur Zeit, als er künstlerisch Zeit entstand der reich mit mannigfaltigem sehen lernte, bereits die bedeutendsten bildnerischen Schmuck. ausgestattete Hochs Schöpfungen der beiden Anderen vor Augen altar von S. Anton1o und das Bronzes hatte, welche seinen Geist in viel stärkerer reiterstandbild des Gattamalata, in welchem Weise anregten, als die zwar heiter natürs der Geist der Renaissance zuerst mit der lichen, aber der plastischen Kraft entbehreni Antike in die Schranken trat. Dieses wie den Madonnenbilder des lebensfrohen auch alle die unvergleichlich vollendeten, Mö1iches. Das Studium der Antike mußte den Altar verherrlichenden Meisterwerke: den Jüngling ganz besonders empfänglich den erschiitternd ausdrucksvollen Crucifixus, die inteusiv bewegten und N , U doch ftatucirisihen Heiligens ,z . J, Uns, figuren,.die in kunstreicher f;;j3H L H;s H, is, if. Hi, Hi. Perspe.ktive zahllose;Figuren ;jiIis. umschließenden Reliefs der . EIN Wunders des heiligen Aus V lT7xEi El, tonius, die entzückenden IF musiz1erenden Putten, die IF, TO s;Js. J feierlich unheimlichen Evans Hi. H , ; E , sc, gelistensymbole, die bis an II ; I I Ä. ; die äußersten Grenzen hessi Pf; H. L is Iris: :s;zj:k2J tigen Schmerzensausdruckes It M J; ; N.s.Y.s; gesteigerte Scene der Grabs : X legung alles dies hat F; H Andrea Mantegna entstehen E I J I sehen. Und wandte er seinen , J, ,l V Pf; il Z erregten. Blick von diesen ; H; .i H . 2sHs;ss.sI2;, unbegreiflichen Schopsungen .j;F7isÄ J, disk, H der Skulptur, welche alle ,IH3 l jjTi..YjC2ss r GeseHe der Malerei sich eTsTIEs,;jsZ T H s;3Ts. P. , ZU dienstbar zu machen wußte, . M ab zu den Giganten, welche IV I JNs.s s J ei .;H3.zH7s3s Paolo Uccello im Palast der s sssTsEd A It ils Vitalian r H, , ,v , ; U gema t hatte, so s,: X: trat ihm angesichts der : Ts;;ssgss.s, s o er esta ten un er kühnen Verkürzungen, in L U Ha d deren dieser Abb. 8. Gruppe non Figuren aus der Ve.rurteiluug es eiligen fkmajiskhe Freund thcVkcs akobus in der Kir am a adua. cNatI7Jiner Florenz.J t1scher Und Praktlscher per,