Wilhelm WILL und seinigen. ährend der Name Piloty die entschiedene beim Bierkruge Bescheid that. Piloty nahm dem Natur: Opposition gegen den durch Cornelius, menscheu seinen Freiheitsdrang nicht übel. Im Gegenteil Schnorr und Kaulbach vertretenen ab: wußte er seine eigentümliche Begabung so hoch zu schätzen, straften Jdealismns bezeichnet, stellte Wil: daß er später eifrig seine Anstellung als Lehrer an der hclm Diez gewissermaßen einen Ausgleich Münchener Akade1uie betrieb. Seit 1867 begann Diez eine zwischen beiden Richtungen her, indem er umfangreiche Thätigkeit als Zeichner mit einer Reihe von einerseits über das Studium der alten Jllustrationen zu Schillers ,,Geschichte des dreißigjährigen Meister hinweg zu unmittelbarem An: KriegesU und offenbarte schon in ihnen, trog; einer ge: schluß an die Natur führte, andererseits wissen Abhängigkeit von Wouwerman, seinem nächsten nach Erringung aller technischen Fähigkeiten, welche die Vorbilde, eine Fülle von Geist und Originalität, welche Künstler der Vergangenheit ge: , U L damals in der Pik9tyskhUke noch sammelt hAkkeUs eine Weite V0hU 4,. etwas Seltenes waren. Die Fi: öffnete, auf der auch die idea: guten waren flott und lebendig listische Kunst: und Naturanschau: ist gezeichnet und verrieten in ihrer ung mit neuen Kampfesinittelu zu J Kostiimierung eingehende, knltur: den höchsten und edelsten Zielen ; geschichtliche Studien, welche Diez emporftreben kann. Geboren am s:siii , im Verlaufe seines Schaffens stets 17, Januar 1839 in VajkkHkh, he, J he zu erweitern bestrebt war. Auch kundete er schon frühzeitig seinen später war er vielfach als Jllu2 Hang zur Kunst, indem er Katzen, R; H strator thätig und wußte unter Hunde, Pferde, Soldaten nach der . dem Heer von Münchener Küust: Natur und Karrikaturen zeichnete. s,W lern, welchen der deutsche Buch: Mit vierzehn Jahren bezog er das H verlag seit länger als zwei Jahr: Polytechnikuni zu München und ji J til zehnten eine schier unversiegbare Als SeChszehUjähVigeV die d0Vkige Ä Erwerbsquelle offen hält, immer KUU1k0k0demIes UUl Welcher er bis eine hervorragende Stellung zu 1856 ftUd1eVtCs Er hatte sich fcJ0U X behaupten. Seiner Jndividnalität selbständig Als ZeiChUeV für die , angemessen, welche auf das Leb: ,.FUegeUdeU Blättern Und die :Is hafte, dramatisch Erregte gerichtet ,,Miinchenek VkkdeVbU9eUU VekfUChks H, H ist, find es vorzugsweise Gefechts: Als eViUdUs Atelier PiIVUJs kWki izenenundSkhilderungendes Hatten Hm sich dort in der Maltechnik wllhelm Wes. Reiterlebens aus dem 16. und auszubilden. Sein ungebundenes Wesen ließ ihn jedoch 17. Jahrhundert, die er mit sicherem, scharf charakterisie: nicht lange im Atelier des Meisters verweilen. Er fühlte rendem Stift festzuhalten weiß. Dieser Reichtum draina: sich am wohlsten im direkten Verkehr mit seinen Modellen, tischen Lebens, diese ans Fieberhafte grenzende Nervosität, welche er gern in Wirtshäusern, am Thor und an der welche auch die ivinzigften seiner Figuren durehzuckt, bilden Landstraße aufsuchte und denen er mit urwüchsiger Kraft die originale Seite seines Schaffens, das sonst unter dem