El II xC,HsNIcHeY ssZ377, II Ha. s ; Fuss F. ,J T. sx5ExExEx3x3x H ON L Es T4ZssEsA E I R , DIE Y 7ssTSI s ssco,4. X THE Z J,sQ SICH EEEELs:xE H H 1ssswsstsasstsssssmssusss sag Tkittauen. ie preußischen 3Littauer, die Bewohner des nördlichen Theilcs der Provinz Ostpreußen, l gehören mit ihren Brüdern, den russischen sLittauern, sowie den besonders in Kurland ansässigen Ketten zu einem Volksstamme, welchen man zusammenfassend als den ,,baltischentt zu bezeichnen pflegt. Wiewohl mit dem slavischen eng verwandt, bildet derselbe seiner Sprache und Nationalität nach doch ein durchaus selbständiges Glied der großen indo: germanischen Völkerfamilie, welches sich an Alter jedem anderen Stamme, wie den benachbarten Deutschen und Slaven, ebenbürtig an die Seite ßelIen darf. Freilich ist das Volksthum der Littauer, welche es wegen ihrer geringen Zahl nicht zu einer politisd;en Unabhängigkeit zu bringen vermochten, nicht stark genug, um gegen das andringende Deutsd2thum mit Erfolg seinen ursprünglichen Charakters behaupten zu können. ZNehr und mehr zieht sich jährlich die Grenze der littauischen Sprache, deren Kenntniß gegenwärtig fast nur noch in den unteren Schichten der Tandbevölkerung fortlebt, in Folge der Germanis1rung zurück, und es wird ohne Zweifel die Zeit kommen, wo littauische Literatur und Nationalität nur mehr der Geschichte angehören. In gleicher Weise wie die Sprache, geht auch die Tracht immer mehr ihrer Auflösung entgegen. In der Bekleidungsweise zeigen sich bei den Cittauern der verschiedenen Gegenden mannigfache Unterschiede, und sind deshalb hier die besonders charakteristischen ins Auge gefaßt worden; die um Tilsit wohnenden sind viel reicher ausgestattet, wie jene in der Gegend um Memel; dies hängt besonders mit ihrer HausinduArie zusammen, welche im südlichen Littauen in größerer Ausdehnung betrieben wird, denn die Littauerinnen pflegen alle Künste der bäuerlichen Hausfrau, wie nähen, sticken, stricken, klöppeln, und weben die eigenartigsten Muster und Stoffe. s , sssseessssssss.z. H. HOl2i