Das Mannesalter des gemeinen Erdenlebens. Mit welch ungläubigem Hohn besprechen die Pharisäer vollzieht, ihren Augen verachtungsvoll vom Rücken gesehm Mann reiclJverbrä1i1ten Menge herab , s einer Verwunderung immer größeren Scharen hcrzuströmtI Diese Widersacher erklären Niedrigkeit, Christus freiwillig erkoren veranlaßte, würdelos er Stätte unter freiem Himmel seines Erlös eramtes3 walten. der MisCI1UU9 verschiedenartiger Elemente zeigt sich durchaus Sh0kefpeare Stufe besinnt keinen Augenblick, Gemeine, Häßliche Kraft voller darzustellen, Gegenstand fordert; Erhabne Niedrige neben einander, pedantkscJ trennen wollen: Gleichgewicht ist sich des Einen, was not vollkommen bewußt: schwerlich mit Bewußtsein, voller Zuversicht einem bestimmten Ideal, das tief seinem esen begründet daher unbeirrbarer Sicherheit französifche Maler Fro1nentin s einem Buche geistvollen dieses keinem System sich einfügende Wesen des Meisters folgendermaßen ZU schildern getrachtet 379JT ,,Sucht Jdeal erhöhten Forn1enwelt, gewahrt seelische Schönheiten, Physisshe Hciß1ichkeit gesehen wirklidJen entdeckt daraus ausschließt, anderen dient, kennt, obenhin ansieht, und wenn seinen Zwecken dienstbar macht, ihm fast nie unterwirft. 11atürlicher irgend obwohl er weniger Natur aUsch1ießt, vertrauter in Plattheit zu verfallen, alltäglicher und gleich vorneh1n, häßlich in seinen Typen, außerordentlich durch den Geist seiner Physiogno1nieen, weniger geschickt von Hand, nämlich weniger fließend gleichmäßig sicher feiner Sache, trotzdem seltenen, fruchtbaren versagenden Geschicklichkeit, Empfindung Repräsentationsbild , Allerinnerlichste Allerprunkvol1ste beherrsslJtsU