gZ1Vdyn1ich. Eben so iß es and; mit seinen BildniiTen Nr. 15.s 30. 3sl. .34. 35. 36. 39. 44. 45. 56. 58. 63. 65.s69. 7Z. 77. welche zum Theil in Büchern vorkommen, und man He nicht anders. erhalten kann, als sie heraus zu schnei: hear, welches doch gewiß jedem Kunstliebhaber und Kunst, händler nicht zur Ehre gereichen würde, wegen ein Paar Küpfcrchen ein Buch zu zerschn;iden. Wir kennen bis jetzt noch keine Sammlung, die Ach rühmen kann das Werk Dürek,s mit alTen sLopien und je, neu Blii1äern, welche nach seinen Gemälden und Zeichnungekk g5stochcn wurden, nebst seinen Bildnifsen voURändig zu be; Wen; dieses ist fast eben so wenig möglich, als die Werke Raph.aels, Rembrandts, Ruhms komplett zu haben. Das Dürerischc Werk in der AlbertinifChen Saum, lang zu Wien wird in Deutschland sowohl hinsichtlich der Vollständigkeit, als in den vorzüglichen Abdrücken der Ort, ginalien; unter welchen sich Z Probeabdrücke, und fastiqk1z Helldunkel befinden, den ersten Platz einnehmen; bei; den andern vorzüglichen Meifiern if: fast gleiche Bollständigkeik in diesem Kabinet. Sie sind syi7te1natiseh geordnet, und je, der, der das Glück hat, diese Sammlung mit Muße zu würdigen, wird die reichsie Belehrtzng darin finden, welch; bei; uns durch die große GefäUigkeit.des Hm. Jnspectok3. V. Boeckhout noch mehr erhöht wurde. Nach dieser Sammlung scheint uns die vollsiäk1, digste, welche wir gesehen haben, die Hochwiesnerifche in FkaxkEfukt zu seyn; He wurde Von dem Städelschen Ja, stitut in der Auction gekauft. Obwohl in den Kupferfkj, then folgende Nummern: 464. 782. 793. und in Den Hptz,schnitten, mehr als zehn Blätter fehlten, aus dem An, hause keine mitgerechnet, so ist dOCh W den Kopien und den nach Dürer gesiochenen Blättern eine große Vollständigkeit. Wik hätten nur gewünscht, diese Sanuulung zu unsere: Arbeit gkhdki3