13 Was der Mond erzählt, sehen wir hier als das erste Bild in Thorwaldsens Lebens- gallerie, denn es ist eine Abspiegelung der Wirklichkeit. Th orw ald sen hat selbst fast Wort für Wort, in vertrauliehem Zwiegespräch aus dem schönen NysVö, dem Verfasser erzählt, was dieser in seiner Dichtung dem Monde sa- gen ließ. Das war eine der ältesten Erinne- rungen Thorwaldsens, wie er in seinem kleinen, kurzen Hemde im Mondenseheine saß, und an der Mutter Spinnrad spann, nnd die liebe Mutter hielt ihn für ein kleines Gespenst. Vor einigen Jahren lebte noch ein alter Schiffszimmcrmann, der ji(-I) des kleinen, hell- blonden, blanäugigcn Bertel erinnerte, der zu seinem Vater im Scl)nishause auf den Holm kam; des Vaters Handwerk sollte er erlernen, und da dieser fühlte, wie schlimm es sei, nicht