D CI s L b U des ftorentinischen Malers F k A U c c4 B S Die Mühen, welche im Leben anfgewandt werden, um sich über den Staub der Erde zu erheben und von Armuth frei zu werden, indem man nicht nur sich felbii, sondern auch seinen Angehbrigen Hülfe schafft, lassen Schweiß und Unsre: mach süß erscheinen; der Geist Andrer empfängt durch sie so liebliche Nahrung daß die Güte des Himmels, welche das redliä;e Leben, die trefflichen Sitten, den Eifer und die Neigung zum Studium der Wissenschaften sieht, sich bis: weilen gezwungen fühlt, dem Genins außergewbhnliche Genuß nnd Gnadezu erweisen, wie der florentinische Maler F ran ein in Wahrheit erfahren hat. II Er widmete sich mit gutem Grund der Kunst der Malerei, übte sich darin, weniger aus H Baldinucci nennt ihn Marcantonio Franciadigi, genannt Fkanclabisio; allein in einer gegenwärtig im Centratarrhiv ver geistlichen Orden MIfdeIvahrten und mit Nr. de bezeichneten Chronik der Servitem