1 sj zH 1 nnausgeselzten Mühen des.Geisies wie des Körpers erholen wollte, war keiner ihm angenehmer nnd seiner Stimmung zu: X sagender, als Jacopo. Dieser arbeitete viele Jahre in Rom, oder richtiger zu reden, lebte viele Jahre in Rom, und arbei: . tete dort sehr wenig. II: III Von seiner Hand gemalt ist in ders.Kirche St. Augnsiin jener Stadt die ersie Capelle rechter Hand, wenn man durch Es ANDRER die .Hanptthcirin die Kirche tritt. In der Wölbung sind die Aposiel, welche den heiligen Geisi empfangen, unten an der Wand zwei Bilder aus dem Leben Jes1i; in dem einen, wie er den Petrus nnd Andreas von den Fischernelzen abrust, im andern das,Gastmahl des Simon und der Magdalenai, dabei ein Holz: und Balkengerlifie, welches dem Auge sehr tcinsc1Jend erscheint. II Die 2lltartafel malte er in Oel, und stellte darin mit viel Fleiß und Uebung einen todten,Chtisins dar. Außer: dem findet sich in SantasTrinitä zu Rom eine kleine Tafel : von ihm, eine Krönung der Mutter Gottes.kIJ. z Doch was .kann nnd.brancl;t von diesem .K.üi1siler erzählt zu ive,rden2 Es genügt, daß er eben so gerne sthrvatzte, als er ungern arbeitete nnd n1alte., X N;J;Mes,A Michelagnolo, der, wie ich schon sagte, an.seinkn viel: fachen Reden und Späßeu Vergnügen fand.,Jnah1n ihn fast immer an seinen Tisch. Eines Tages indeß war er.ihm zurLast, wie dieß mit solchen Menschen sehr oft bei ihren Freunden und Ges bsetcrn derFal1 iß; sie schwatzen zu viel nnd oft zur Unzen ohne Mäßigung, denn Sprechen kann m.an,solches Gerede nicht neu: , neu, das Meist weder Verstand nach Urtheil e1cthäkt. Michel: agnolo wollte ihn los seyn, vielleicht weiter andere Gedanken II Diese Malereien End nicht wehe vorhanden, und wahrscheinlich bei den verschiedenen Reftamsationen der,Kirc12e zu Grunde ge: gangen. J I O; Ließ Bild in der Sapel1e B.orghesi in Trinitä des Monti ist bei TM erwähnt.