s LXXIX. D C s L b U des Malers P i c t V O P c V U S i U oI cgssq1Hks.sj X Daß es Menschen gibt, denen Armuth Gewinn schafft nnd eine mächtige Triebfeder iß, irgend ein Fach zur Vollkommen: heit zu bringen, kann man deutlich genug an dem Schicksale des Pietro Perngino4J sehen. Er entfloh dem äußersten Elend, welches ihn zu Perugia umgab, und ging nach Florenz, voll Verlangen durch Vorzüglichkeit in der Kunst ein ehrenVvlleö Armuth. Ziel zu erreichen. Dort war er vieleMonate ohne nur ein Bett zu haben, schlief in einem Kasten, verwandelte Nacht in Tag, nnd lag unansgeselzt den Studien seines Beruseö ob. s Dies; ward ihm zur GewohnheitI er kannte kein anderes Vers gnügen mehr, als sich immer in seiner Kunst zu mühen und II Ueber diesen Künstler vergleiche PsscoIi Wie des Pietoki PekugikiiV Use. F. 25. Matsiotti bettete pittoric11e PeXuzZns 17s8. p. Ho ff. Piekro Peku3ino e ds3li sc6lski di esse. PSXugiu 1804, Und dessen Guido di Petugisss MezzsnoUo, De11s vitu e IdeIlc Opera di Pietro Vam1ucci da Camilla della Piave, co11amentsrio isto1sico. Perris Hin 1s3s. ss v. Rumohr Im. Forschungen 1l. Ists ff., I