xksccs IsXXVII. D S s L b N des Majas B c V U A V Ud i U P i U t U V i c Eh i O aus Perugia.II Gleichwie Viele vom Glück erhoben Heerden, die skeine sonderlichen Vorzüge besitzen, so werden auch sunendlich viele reich begabte Menschen von einem feindlichen Schicksal ver: II Mit den folgenden 53ebensbeschreibungen des Pinturicchio und We: rugino führt Vasari den Leser in das Gebiet, das man neuerlich nach Numohrs Vorgang mit dem Namen die ,,nmbrisch c Schule7I bezeichnet hat, eine Benennung, welche die geographischen Grcinzen des alten Umbriens überschreitet und daher nur als allgemeine Bezeichnung für eine mehreren Künstlerngemeinschaftliche Richtung geb ten kann. Unter dem Einfluß sieneüscher Meister, namentlich des Tads de.oundDomenicoBartoli, so wie des Gentile daFabrias no, die zu Ende des vierzehnten und zu Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts in Perugia arbeiteten, scheint sich in diesem Landestheil eine religiöse Malerei gebildet zu haben, deren schwärmerische Aus, .drucksweise allerdings der Stimmung entsprach, welche durch die religiöse Ascetik des h. Franz o. Assiss um Vieles früher unter den Bewohnern dieser Gegenden mochte verbreitet zvorden sehn. ON gleich um die Mitte des isten Jahrhunderts auch der heitere Bei nozzoGozzoli in Pet7ttgia malte, zeigtsich doch die vorwaltend res cigidse7Ctimmang jener ältern genannten Künstler sehr entschieden in denMalereien des Nieeolo ausFoligno, genannt Manne, und