beit verfertigt hatte, daß es schien, als wolltest nur die gesal: ten, welche.aus seiner Werkstatt kamen. eOomenlco, der also in der Werkstatt arbeiten mußte, fand aber keinen Gefallen an der Goldschmiedknnst, und beschäftigte sich daher fort; Während mit Zeichnen. Die Natur hatte ihm einen klaren Verstand geschenkt, und viel Geschmack und Urtheil für die Malerei; daher erwarb er sich bald eine große Fertigkeit, Schnelle und Leichtigkeit, nnd brachte es, wie man sagt, schon in früheiier Jugend, als er noch .Goldarbeiter war, so weit, daß er diesLeutes, welche an seiner Werkßcitte vorüber: Hm, gingen, sehr ähnlich, nachzeirhnete. Von dieser Fähigkeit W VWi77s geben noch jetzt in seinen WetketiN3iele wohlgetrossene Bild: , nisse ein gültig Zengniß. 4JIZsSiJiiieJ4epriies1 Malereien Versertigte.w NR er in der Capelle. dFRFFspr;cei in OgniITanti; dort stellte er M,m H, einen todten Christus mit mehreren Heiligen dar, und ober: OgMssMi halb eines Bogens eine Barn1herzigkeit,,.bei der er das Bild: niß Von Amerigo Vespncci anbrachte, der nach Indien schiffte. J Im Nefectorium jenes Klosters sieht man auch, in Fresco Von ihm gemalt, ein Abendmahl VI, nnd in Santa Croce,s JssS.mia rechter Hand beim Eingang der Kirche die Geschichte des hei: Äms ligen Paulinns. O .Hiednrch gewann er großen Namen nnd VI Basari nennt erst weiter untcn.s. wo ,er von den Gemälben i1z,S. Maria Novelle: spricht, als seinen Lehrer in der Malssrei und.sim Musaik den Alesso Baldovinetti ..52r. v. Rumobr Jus. Forscy. H. s276. ist geneigtx ihn für ejnens Schüler dcshCoismo Roß felli zu halten. T Es , V Bei Erneuerung dieser Capelle im Jahre ists, ass37i1esin Bei7xz der Baldotäinetti käm, wurden diefe Gemälde des Ghirla1idajo überweißt. CBottariJ4 7 H Welches noch fvorl1audensift, .obglcich durch FYeuc0tig1keit etwI:s ver; derben. Es ist vom Jahre Miso iNumohr Ital. Forskh. It. 27k;.J, also zu gleicher Zeit mit dem weiter kaufen erw.5hvten h. .f2ie:sony; ums gemalt. K Dies Bild ist zu ZGr1indeegegan,g.en. 13 J