sTkk3 LXX. D a s L c b U des Malers T f1orentiuischen D V c U i c V G h i V l A U d A i Domenico di Man wegen der is. Tomn1aso4delGhirlandajo H, den Vorzüge, .Herrlichkeit und Menge seiner II Ob sein Fa1nikienname Bigordi oder cLurrado gewesen, ist Izweifelhaft.ss Manni behauptet in seiner Lebeni3befkj;reibung die: fes Künstlers und in einer Note zum Baldinucci T. IV. p. 54.. der Taufna1ne seines Vaters sey Tommaso und der seines Großvaters Currado gewesen, wie aus einer Urkunde vom Jahre Mag erhellt, Wo es heißt: Toknasius Oliv: cnktssk1i Bizorc1i ,populi S. l.sukontii est pensfoiiskius. etc. Darin ist aber nicht gefragt, daß;dieser Tom: mas,o des Domenico Vater gewefen. Die Nam,eu,,Bigbokdj 6kHlsmi1ai finden Tisch abgesondert auf den FHktkungen der Wand: gemäkde von Styx Maria Novel1a cRumohr Jtal. F. II. 28IsJ. Miglien in seinen bandschriftkichen Bemerkungen nennt ihn einen ,Sol,su des Currado diDo1To di Currado, we1c1;er.i7cy de7 cLurradi genannt habe. Valdinueci nennt seinen Vater Tommafv di Currado di Gordi, dort; Ame urkundliche.Naehweisung. In einer sanesisc1,pen Urkunde cbei Numpi,k ji. 2sz. Akim.; wird sein Bruder Mszisk2k David 1sh0ms.si C01TssIOkkt de P1okcntis Magister mossici genannt, Dieser David