s D Cl s L b U des Ma,lerö A U t V U c a U s M c f s U css.1js Viele Meister, welche dieser zweiten Manier folgten, haben der Kunst der Malerei so mannichsaltigen Vottheil gebracht, daß man sie um ihrer Arbeiten willen nicht anders als wahr; haft sinnreich und tresTlich nennen kann. Ohne.Mühe und Kosten zu scheuen und ohne auf ihren eigenen Bortheil zu achten, suchten sie unermüdet die Malerei zu besserem Ziele zuführen. In dieser ganzen Zeit hatte man fortwährend auf .Holztafeln und Leinwand II nicht anders als in Tempera convex. Malerei Gewölbe auf bloße Leinwand finden fiel; in jener Zeit nur ais seltene Ausnahmen Cvergleicye das Leben des Lazzaro Vasari S. 35sd, wenn die Bestimmung zu Prdzesi7onsfahnen und dergleikt;en die Wahl dieses Materials ..ndthig mapi;te; jedoeh.ward auch bei den .s2pcztasein häufig Leinwand gebraucht, indem man die starken und wohlgefugten Bohnen mit Leinwand fest überkcelste. auf diese sodann einen Gvpsgrund auftrug und Untern, nachdem er wohl gegieittet war, mit den Temperafarben überarbeitete. Die Beut: