XLV. D E s L b U des II Bildhauers i a n o und Baumeisiers i U d U M C j A U Einen großen Fehler begehen Familienväter, wenn sie nicht den Geifi ihrer Kinder sich in der Jugend frei entwickeln und sich in dem Beruf üben lassen, der ihrer Neigung entspricht. Sie zu etwas zwingen, was nicht nach ihrem Sinne ist, heißt oHenbar dahin wirken, daß sie in keinem Dinge Vollkon1: men werden, denn die Erfahrung zeigt, daß wer nicht arbeitet. was ihm Lust bringt, geringe Fortschritte macht, welk ches auch der Beruf sehn möge den er treibt. Diejenigen hin: gegen, welche dem Trieb der Natur folgen, werden meist groß und berühmt in der Kunst die sie wählen, wie augensrheins lich an Giuliano da Majano zu erkennen ist. Sein Vater lebte lange Zeit auf der .Hdhe von Fiesole, da wo sie Majano genannt wird, und übte dort den Beruf eines Stein; ersetzen, einschloß Ich endlich aber nach Florenz zu ziehen , wos selbst er eine Niederlage.von zugehauenen Steinen einrichten, in der er alle Stücke zum Verkauf hielt, die gewöhnlich uns