XXXII. D C s L b U des B C U s N i c c V l V aus A c z z Zu gleicher Zeit mir Jacopo della Qnercia und in demsel: ben Farbe der Bildhnnerei, ja fast mit derselben Vortreff: iichkeit der Kunst that sich Niccolo di Piero, I ein Bürs ger aus Arezzo hervor, welchen die Natur mit den Gaben des Versiandes und des Geistes eben sei freigebig bedacht hatte, als das Glück mit seinen Spenden sich gegen ihn karg erwies. Er war ein armer Geselle, und hatte in der Heimath von einigen seiner nächsten Verwandten Kränkung J Mitseinenfganz,en Namen Niccolo di Piero Lamberti. So wird er in Urkunden des fkorcntinischen Dom :Archives5 genannt bei Balbinucci Dcc.V1l. see. S. p. use. Edle. MLmai.. Auch führt ihn Lorenzo Ghiberti in seinem Sommentar einmal unter dem Rai men Niccolo dsAvezzo, und gleich darauf als Niccolo Lamberti an. cic0gn. IIl. 219. Piacenza zum Baldinucci I. 312 bat hinreichend erwiesen, daß beide Beinamen demselben Niccoko gelten. Nicht zu verwechseln ist dieser Künstler mit dem Maler Niccolo Petri, welchen .f2r. v. Rmuohr, Jtak.Forsd;. 2, 224, und Fdrster, Bejtr.1s7sf.,, würdigen. s