sTs D CI s L b U es Florentinischen Malen; L O V c U Z O d i B i c c i Wenn Mensä2en, die in irgend einem ehrenVollen Berufe ausgezeichnet sind, mit dem Geschick zur Arbeit anmuthige Sitten, eine feine Bildung und vornehmlich Willfährigkeit ver: binden, so daß sie denen, welche ihrer Werke bedürfen, schnell und gern dienen, erlangen sie sonder Zweifel alles, was man sich in gewissem Sinne auf dieser Welt nur wünschen mag. Dieß war bei dem Maler Lorenzo di Bicci der Fall, der im Jahre 1400 END zu Florenz geboren wurde, zu der Zeit VI Unter den hier angegebenen Werken dieses mittelmäßigen Malerg find jene im großen Hofe des Klosters Sta Trost zu Florenz in sehleet;tenf, das Frägn1ent neben dem Thore der Spitaleirci;7e Sen Mai ein Nuova daselbst in besserem Zustande noch immer vorhanden. Rmnohr. VII Dies ist einer von VasarisS gewöhnlichen Fehlens in derZeitangabe. Lorenzo wurde lang vor non geboren. Denn in dem Zablungsduch der Fiscalkammer ist er im Jahre 4375 taxirt, und in den Bücdern der Domverwaltung findet Ach km Jahre 1370 eine ihm für Malereien geleistete Zahlung; aus einem Protokoll des ArcI;lvz kann man auch schließen , dqß ex im Jahre e39s verheiratl;et war. Ucberdieß war pp gen Schüler des Splne1Io, der um Ums starb, if. oben S. Eises: