O Sienesisch8U Malers T U d d c O B ct c t V l i Künsller, welche vielen Fleiß.anfwenden, sich in der Mag lerei Ruhm zu erwerben, verdienen, daß ihre Werke nicht etwa an einem dunkeln ungünstigen Orte angebracht werden, wo sie mehr noch, als sonst geschehen würde, den Tadel unwissender Menschen erregen, sondern vielmehr an einer Stelle, wo Raum und Licht und Luft jedem erlauben, sie wohl zu betrachten , wie dieß bei dem bekannten Werke.der Fall war und noch ist, welches der SieneEsche Maler Taddeo Bartoli in der Capelle des Palasts der Signoria zu Siena verfertigte. Taddeo war ein Sohn des Bartolo di Maestro Fredi W, der zu seiner Zeit VWIsWss , , , , , di sein Vater. ein mittelmäßcger Maler gewesen ist, und m S. Gcmi: V Ueber diesen Künstler, dein .f2r. v. Rmnohr eine ausgezeichnete Stelle anweist, s. dessen Stock. Forsch. l1. us ff. S. III Rede Abkürzung von Manfredi. Vasari nennt ihn auch Tabdeo di BartoIo di Fredi, er selbst aber nennt sich auf den Jnfkhriften Thaddeus Betten de Senis. In der Ausgabe der Gunst wird, ohne Zweifel durch einen Druckfehler, Florenz als seine Vateritadt genannt, während er in der ersten Ausgabe als Sieneser aufgeführt M, wes: halb die secure 2eseart hier beibehalten wurde. Ndm. Ausg. s. S. 26 V