km D U s L c b c N AssexiI1ifchet1 Malers S P i U c l l V Als einst die Ghibe1linen aus Florenz,svertrieben wurdens, wählte Lucis Spinel1i die Stadt Arezzo zu feinem Wohnorte, card dort ward ihm ein Sohn geboren, dem er den Namen Wiss: mir: Spinello gab. s.Dieser hatte von Natur ein gxoßes Verlan: EW9Ws gen Maler zu werden, und schon als Knabe und fast ohne, Lehrmeister wußte er, was viele nicht verstehen, die sich in der Schule trefflicher Künstler üben; ja was mehr sagt, nach; dem er mit.Jacopo:von Cafentino, in der Zeit als dieser in Arezzo arbeitete, Freundschaft gepflogen stand einiges yon.ihm gelernt hatte, watd es in früher Jugend, vor seinem zwanzig: stets Jahre, ein weit besserer Meister als jener Jacopo, der schon ein alter Maler wars Spinello demnach fing an den Ruf eines guten Künstlers zu erlangen, und Herr Dardano Acciajuoli, der die Kirche S. NiccoloHfcir das päpsiliche Con: U Unter den theils noch vorhandenen Arbeiten dieses ausgezeichneten Künstlers übeksah Pafari die Malereien in einem Saale.beö Mem: stehen Palastes Zu. Siena, über welche die Pe.reinbawngenl now vor: banden End. Sie zeigen, daß Pafari seinen Tod viel zu7 frühe ge: seist hat. Vergl. Im. FvVsch. lI. Nr.x11l. S. ges. Rumohr.