des Florentinischen Malen; A A U V V G C d d Wie viel Ehre und Vortheil es bringe, ins einer edeln Kunst ausgezeichnet zu seyn, ward bei Taddeo Gaddi offenbar, der durch Fleiß und Mühe nicht nur einen be: rühmen Namen, sondern auch ein betrüchtliches Vermögen erlangte; und seine Familie, als er in ein anderes Leben überging, in so günstiger äußerer Lage zurückließ, daß seine Söhne Agnolo,uud Giovanni leicht den Grund zu den gro: Giovanni ßen Reichthümern nnd den Standeserhdhungen legen kenn: ten, zu welchen die Familie Gaddi in Florenz gelangte, die ca Familie. jetzt sehr vornehm und in der ganzen Christenheit berühmt ist. Auch erscheint es fürwahr billig, daß, nachdem Gaddo, Taddeo, Agnolo und Giovanni durch ihre Kunst und Ge; : schicklichkeit viele GotteshckUsEk Verherrlicl9t hatten, ihre Nach: kommen von der heiligen römischen Kirche und den erhabe: neu Pcipsien mirs den hbchsien geiiilichen Aemtern bekleidet wurden II. Taddeo, dessen Lebensbeschreibung wir vorn XI Diese berühmte Familie ist erloschen, und ihre Bemzthümer sind auf die Familie Pitt1 übergegangen. welche ihren Familiennamen aufgab