D C S L b U es Florentinisci;en Malen; T C d d ex O G A d d Taufpatbc und Schüler Siouoss. In Wahrheit ist es sehr schön, mllzlich nnd lobenswerth, Ge: schicklichkeit immerdar reichlich zu belohnen und den zu ehren, welcher sie besil,;;t; denn viele Geister, welche zuweilen schlank mern würden, werden dadurch nngefenert, und slreben mit allem Fleiße.nichr nur die Kunst zu erlernen, sondern auch darin so vorzüglich zu werden, daß sie sich zu einer nützlichen und ehrenvolIen Stufe erheben. Dies; bringt ihrem Vaterlande Ehre, ihnen selbst Ruhm nnd Reichthnm, und ihren Nach: kommen Ansehen, wellhe durch solchen Anfang häufig zu Schätzen und Würden gelangen, wies es durch die Werke des Malers Taddeo Gaddi bei seinen Nachkommen der Fall war. Dieser Taddeo di Gaddo Gaddi ans Florenz, der Von Giotto über dieTanfe gehalten worden, nnd sich Cwie Cennino di Drea CenniniVJ, ein.Maler von Colle di Valdelsa erzähltJ nach dem V Das Leben des cZennino, Sohns des Andrea cIennini,N siehe bei Bat: dinucci Deo. V1. del see. II. p. 9o und bei Basari weiter unten im Leben des Agnolo Gabdi. Die angefühttG SEND US Cet1Ui11i M findet Ach in der Laurentinnifeyen Bibliothec zu Florenz und hat das Merkwürf,ige, baß sie eine Vorschrift zur Oeimalcrci euthäkt.ssRöcn, Ausg. Diese .f2anbsci;rife in der Bibl. Laut: ist jeden; nicht der H;Ixigi1mscydey; eine von dieser Neids c3,bweictken.de Sopie findet Ach in