Sieneskfc2CU Maler S M V U Und L P V M c M M Glücklich in Wahrheit kann man diejenigen Menschen nennen, welche durch Trieb der Natur den Künsten zugewandt sind, H Auf ihren Gemäkden: Simon Martini und Lippus Memmi. Es haben nur wenige und meist beschsidigte Arbeiten diefer Künstler sich erhalten. Diese fiimmensdmsa;cms nic17t,n1it den Malercien über: ein. welche V.Ifari im CapitelsaaIe des Klosters Sud Maria Novum dem Simon bcilegt. Numohr. Unter einer Aktartafel, die ich mehrmals in der Kirohe S. An: sano zu Siena sah, steht gefs;rieben: Anna Domini 135Z. Simon Martini et LipPus Memmi me dikexekunt. Simon Mnrtini und Lippe, Sohn des Memmo, waren Verwandte und Freunde. G. D. Simon war ein Sohn des Martino und Sct;wiegersohn des Memmo und konnte lich, der Sitte jener Zeit gemäß, bald neu; dem einen, bald may dem andern nennen. S. Do1Ia Va11o.Lott. san. 1l. p. se. Die Uebersthrift dieses Lebens in der Ausgabe der Giunti heißt übrigens nur: Leben des Malcrs Simon aus Siena. Zu der obigen Bemerkung desOe11a Balle vergs.Rnmohr. Im. Forsc1,2. il, gis, welcher verwendet, das emscihnte Bild sey die durch Lang in die Florentinisct;e Galerie gebmet7te sBerkündigung, auf deren Soceel man die Inschrift liest: sIMON MARTlNl F.T LIPlVUS MF.MMl DE SBNls ME PINxBRUNT ANNO DOMlN1 McCCxXXII oder XXXlll. idem: diese letzte Ziffer ist vcrstünnnettJ. Diese Permuthnng wird bestätigt denn; Leu. san. U, Hi us. Ueber PasariI5 UnzuvcrlsispTgkeit in dieser LebenSbcscyreibung s. Numohr c:sendas. S. 92fs. Bergs. Dcl1e Wille heitere Sar1cs.iIJ. p. 77 u.3. und