ITHT D C s L b U des BildhaUers und Baumeisters A U d V c U V O U P i s Zu keiner Zeit hat die Kunii der Malerei gebläht, wo nicht auch die Bildhauer in ihrem Gebiete Trefsliches hervorgebracht hätten H; ein Jeder, der wohl Acht hat, erkennt. dieß an den Werken aller Zeiten, denn in Wahrheit diese beiden Künste sind Schweskern, zu Einer Zeit geboren und von einem und demselben Geiste genährt nnd geleitet. Einen Beweis dafür gibt der Pisaner Andrea, der zur Zeit Giottoss die Bildhauer: H Delikt Balle ergießt lich bei dieser Gelegenheit in eine Lobeserhebung der Pilanischen Schule, die nicht wesentlich und zum Theil in feiner gewdhnlichen Art überwiesen ist, weßhalb wir sie übergehen, und theilt dann eine Noth über ein Semälde mit, welches wohl erhalten aus Toscana in die Sammlung des Cardinals Zelada gekommen sey. Es besiehe aus drei phramidalen mit einander verbundenen Tafeln, nnd ent: halte Figuren von F2eiligen auf Goldgrund, in der Mitte die Madonna mit dem Kinde, zu ihrer Seite die h. Agaiha, de,n h. Stephanus u.A. ;Zu den Füßen der Madonna lese man: Johannes de Pisis pimcit. .Derfelbe Maler nenne sich auf andern Gemcilben Magiseek Johannes Balducci de Pisis, und seh ein Zeitgenosse des Giotto, dem er in dem ge: nannten Bilde auch weder an Zeiehnungnooh an technischer Kunst naa;siehe. Ueber den Bildhauer Baldncci ans Pisa, einen Zeitgenossen des sNiccola Pisano, f. cicognaka St. il. sc. III. S. He ff. S.