der N i c c Bildhauer und o l a und Baumeisier G i o V CI U II i P fes. its T8ie wir bei der Lebensbeschreibnng des Cimabue von der Zeichen: nnd Malerkunsi, nnd bei Arnolfo Von der Bankunji geredet haben, wollen wir hier bei den Pifanern Niccola nnd Giovanni Einiges von der Bildbanerknnii nnd von den be: deutenden Gebäuden sagen, welche jene beiden errikhteten. Ihre Scnlpturen nnd Vanwerke verdienten sicher nicht nur als groß nnd prächtig, sondern auch als sehr wohlgeordnet gerühmt zu werden, da sie bei ihren Marmorarbeiten nnd Banten.zum Maßen Theil jene plumpe nnd verhältnißlose griechische Mai nier befeitigten, mehr Erfindung in den Compositionen zeigten, und den Figuren bessere Stellungen gaben. Der Pisaner Niccola arbeiteteJnnter einigensgriechischen Bildhanern NO, welche die Figuren nnd Ornamente des Dome6 PkEinzecne Berichtigungen dieses Lebens finden M; in den Im. For; schuugen Ich. II. Nro. xl. Rumohr. VII Es ist schon öfter gesagt worden, daß Niasola die Kunst zum Pisa; nisc1;en Meistern lernte und nicht von Griechen, und daß er fiel; dates; Betrachtung der antieen Denkmäler weiter half. .sIuca Siguorelli von Cortona malte sein Bildnis an einer Wand der großen Capclte der heil. Jungfrau, genannt di S. Brizio zu Qrvieto, wo nochmals die CapelIe der Marcveseu Gualtieri erris12tet wurde. Dies Bad ist von der Wand abges.igt worden und findet Ach in den Zimmern des IPs5pfklichen Pacai1es aufbewahrt. F. G. D. Vasa1si LkbendbefkbkeIbckngen. l. To. CI