O C Z L B c U des Florentinischen Malers G i D V U n U i C i M C b U so Durch die endlofen Vekheerungen, welche im Mirtelalter das unglückliche Italien zu Grunde gerichtet hatten, waren nicht CI Hier, wie in den folgenden Leben, ist dem Vasari das willkürliche und Jrrige in seiner Anleitung der neueren Schüler als ein nothwendig get Mangel Zuzugeben. Cimabue war ein ausgezeichneter Maler in griechisa;er Manier; diese war indes schon vor ihm in Gebrauch, er selbst aber, wie es längst erwiesen ist, sicher nicht der einzige Urvater der gesamtnten todeauisehen Malerei. Indes möchte ei nützlich seyn, auch auf das Novellenartiae in der Iugendgeschicvte des Cimabue aufmerksam zu machen. V.:sari denkt lich die öffentliche Erziehung im isten Jahrhundert ungefähr, wie Ae seiner Zeit beschaffen war, malt sich den unwiderstehlichen Drang eines wahren Talentee recht poeeisoh aus; was Alles sehr sshdnis1, nur aber ganz unhiscoriskh, da man im isten Jahrhundert nicht so viel schrieb, daß er dafür, auch wenn es ganz so gewesen wäre, hätte irgend eine Quelle zur Hand haben können. Dieser. dichterische Hang uttferes Aue: tors, zu motioiren, zu verknüpfen, abzuleiten, erfüllt die ganze erste Hälfte seiner LebenSbeschreibungen mit historisch falschen Angaben, von denen ich nur solche, auf welche es ankommt, in der Folge aufdeoken werde. SBalari war eigentlich ein poetisches Genie; seine seltenen Soe neue sind vortreHlieh, seine novelIem1ttigen Entivictlnngen der Sei Nichte vieler älteren Künstler, als solche, unversleishlich. Zudem hat er small die schönsten Neflerionen eingesireict. Bei so manniOfsIkkI Stn,Ansprüihen wird man nicht so genau mit then rechten werfen. SOLO wird es ndthiq sehn, seh an die Vorstellung zu qetvdhnes, III TUTTI seine Thatsachen nirgend ungeprüst annehmen darf. R.