272 (Sutacbten beä ätaatäratfyä am imufeum vom 15. äüvern üßer bie jnfcbrift Dctoßer 1827.') {Die jnförift ift: Fridericus Guilehnus III Studio antiquitatis omnigenae et liberaliuln artiunl Museum constituitIIIDCCCXXVIII. (Siegen biefelbe, fomobi im (äingelnen aIä im (Siangen, Iaffen fid) erbeblime Erinnerungen machen. ßie ätiftimg ift barin Ehen-um" genannt. mit biefem Siamen werben im gangeu Niteribnme nur Drte, weiche ber ilßiffenfefymft nnb ber ßefdyiftignng mit berfeIßen gee mibmet jinb, ßegeiebnet; folcbe, bie gur Qlnfbelvabrnng von arcbäoe Iogifeßen nnb Runftgegenjiäilben ßeftimmt finb, niemaiß. äDaä öltefie nnb größte ßffentließe jnftitnt, tneicbeä biefen Namen führte, baß "llleganbrinifcbe, mar eine Qlnjiait eingig in ibrer Qlrt, in melcßer eine ßeiiimmte Qlxigabl von (Ebelebrten mobnte nnb auf öffentliche Roften unterhalten mnrbe, um, burcf) eine bort befinbe Iicbe große ßibiiotbef nnterfiiigt, nngeftört ben Sißiffenfeßaften (eben 3x1 fönnen alfo eine Qlrt Qleabemie. (äine äbillicbe ßeftimmxlng hatte baä ßhifeum, welebeß ber Raifer (iiaubielä in äRom anlegte, außer im]? in bemfelben bie ßielebrteai mir gnfamlneu famen, nicht wmterbalten warben. {in bei: Sßaliifteai gebiibeier Siömer mm-be bie ülartie fo ge: naimt, um bie Qäißliotbef beß ßefigerä anfgejiefft Inar, nnb wobin er fici) 311 miffenfmaftlimen ääefcbäftignngen gnriiefgoeg. Gine folebe ßeftimmimg ift ber neuen Cötiftung är. ßiajejiät fremb, ber Name Sllufeum in feiner aiteie Bebeutmig baber für biefefbe ilicbt paffenb. "Der popuIäre ßpraebgebraucf) Iegteibn nun gmar äammlimgeu von "Zlltertbnmäß nnb Runftgegenftäixbexi (und) bei, imb Dabei fann eä im tägiicben Qeßen nnb felßft im Giefcbäftäftile füglid) bieißen. Qllleiu eine fIaffifei) {ein foüenbe jnfebrift barf ben populären (äpraebgebranef) niciyt ßerücfücbtigen. (Die gange jnfebrift, in wie für Qlufgvfeßt ben Giebeinlen "Plfbrecßt. Raßinefäratf)