249 gu Görunbe gelegen, unb ift barauf in alle: ßollftänbigfeit Rücfüüt genommen mhrben. lleßefbaä hefonbete (öehäube, melcheä äerr ßdfrath ßirt nehen bem Mufenm für bie öfmnomifien Qmecfe aufführen miII, hahe ich baß iälöthige ad II. fchon erwähnt. 3m Qlhllgemeinen bemetfe ich noch, baiä bet ßßlah, auf welchem baä (Sehäube ftehen ioll, aß bet ßauptplah in SBetIin, etmaß Qlnßgegeicfyxxeteä verlangt, unb baß man {ich mohl norgufehen habe: nicht ftatt beä (Einfachen unb Gitoßattigen, baß Sbütftige hinggufteüen nnb biefen ßauptplah, ftatt ihn an betfchönemn, 311 berungieren. ßchinfel. (III G. Raßinetßorbre vom 24. QIpriI 1823 Die ötaatßlninifter {greißerr von Qlüenftein (Söraf von ßiiIom. unb 3th habe auf {ihren Bericht vom 18. {Eehrnar biefeä jahreä hefdhloßen, baB ftatt beß früher heabfiätigten Qluäßaueä bei; Qlea- bemiegehänheä, biefeä Qöeßänbe ben Qieabemieen ber Qßiffenfchaftexr nnb Riinfte, fo wie feinen hiöherigen ßeftilnmnilgen berhieißen, unb bie innere ßerfteüilng unb her Qlußhatr beffelhen 11th nur auf bie hiermit in ßerhinbung ftehenben Smeefe ßefchränfen, bagegen aber für baß ßinfeumhein eigeneß neneä Giebäube auf bem bagn außerfehenerx Iilaße am Buftgarten errichtet, unb ber gange bannt gufammenhängenbe Iilau ber ßeriegung beä alten illacfhofß in Qluäfiihrung gebracht werben ioII. QBaS ben 5Ban feIbft betrifft, in genehmige jch, einverftazi- ben mit ber Mehrheit her (Eommiiiion, ben von bem Läßeheimen Dher-äßanrath ("öwinfei vorgelegten Iilan nur mit bem ßemerfen, MB bie in ber Qeichnnng gur Eßergieruxig beß Qleußeren angeben, teten ßaäreliefä meghleihen fallen.