336 Schinkells Bildnis, gezeichnet von Wilhelm Hense1v1824 zu Rom, in Kupfer ges stechen 1825 von J. Caspar.1J Sarastro7s Tempel der Weisheit zur pZnnberflötess. Gouaehe. Feuers und Wassertempel zur pZauberflöiess. Gouaehe. Unterirdischer Gang im Palaste zur pZnuberfloteis. Gouaehe. Höhle mit dem Eingange zur 1lnterwelt, zur Oper :iAleef:ecs, von Gluck.2J Gouache. Das Innere der Todespforte zum Trauerspiel ;:König Yngurdss, von Müllner. Gouache. Kathedrale von Nheims zur pJungfrau von Orleanscs. Gouaehe. Jnnerer Palast zur Oper pArmidecs, von GlutX. Aquarelle. Garten zur Oper :iArmideE. Gvuache. Aeußere Ansicht des Tempels in Jerusalem, zur Oper ;sAthaliacs, nach Racine von Wohlhrücl, Musik von Johann Nepomuk Freiherrn v. Poissl.3J Gouathe. Das Innere desselben mit der Bundeslade. Gounche. Marktplalz mit dem Brunnen zur Oper pUndinesc, von Hoffmann. Gouache. Portrait SchinkePs. In bunten Säften gezeichnet von Professor Franz Krüger zu Berlin. 1836. Säulenhalle, DeeorationsiEntwnrf zu SchilIerls pBraut von Messinacs, Akt I. Aquarelle. Desgleichen, zum Trauerspiel in 5 Akten pAxel und Walhurgss von Oehlenschläger.4J Aqnarelle. Desgleichen, zum Trauerspiel :iOthelloss, von Shakespeare.5J Aquarelle. Desgleichen, zur Oper pFernand Cortezss, von Spontini. Aquarelle. Große gctusehte Zeichnung des OriginalsEnt1vurfs zur DomsFaxade in Eöln. CJm hinteren Saat; Andenken, die Schinkel für seinen gemalt hat. II Freund Beuth cWcmdbi1dek.J Landschafi in Oel. Erfindung im Charakter des Mvnt Blanc. Schinkel malte sie vor dem Kriege 1813, als einen Ort, wohin wir uns in einer trüben. Zeit zurück ziehen könnten, und schenkte mir sie, als ich l814 aus dem Feldzuge zurückkehrte. LBemerkung Beuth7s.J Medaii1on unter Glas und Rahmen. Zeichnung auf gelblichbraunem Papier, mit weiß gehöht. Ein Gebnrtstagsgeschenk. Ai1egorie, mir als Director des Gei werbesJnstituts gewidmet. cBe1nerkung BeuthIs.J Oelgemcilde. Geburtstagsgeschenk. Mein Wunsch, mein Leben auf Jschia in Ruhe zu beschließen, gab meinem Freunde den Stoff zu mehreren Geburtstagsscherzen. Ei Vergl. oben S. 300 CMappe XXXlX. Nr. 182J. Ei Zum ersten Male am 15. Oktober l817 deutsch in Berlin aufgeführt, während in italienischer Sprache die Oper schon 1796 und 1804 bot: gegeben.wnrden war. II Die Oper erschien zuerst 1814 in München auf den Brettern, in Berlin zum ersten Male am 25. Februar 1817. II Zuerst in Berlin gegeben am 28. März 1817 Was Stück spielt in einer KirehkJ. II Das Drama wurde am ,7. Februar 18l6, mit alles erdenklic1;en Pracht ausgestattet, in Berlin gegeben, es ist daher möglich, daß Sebinielis Deeorationsskizze schon zu dieser Voiftellung benust wende. II Genau nach dem Verzeichnis aufgeführt, welches Bearb seibß im November l844, bei Uebers Iveifung der Bilder an das Sd7inkelsMuseum, aufgeseht bat. Weggelaisen Hab aus diejenigen Bilder, welche sich ishr in den MnseumsiMappen befinden nnd deshalb schon unter biet. A. angeführt komm find if. oben S. 316, Note D.