ZIl1; Rom PVggio. Zeit des 705 Brücken. Der Verkehr beschränkte fkkb damals auf die Eugelsbriicke , die zwei Jnselbriicken und die der Senato1sen. Zerbrochen lag die Janicnlensische tP0nte sist,0J; verschwmk2 den waren die trin1nfalische, vaticanisähe und fnblicische. In den Mauern Roin7s, ,,einem gebrechlichen Flitkwerk aus Mar1uorstiicken, Steinen, Scherben nnd Ziegeln,E fah Poggins auch nicht eine Spur des Altertums mehr. Er um: schritt sie und fand, daß sie etwa 10 Millien im Umkreis betragen, die Leonina nicht mitgerechnet. Er zählte 379 Türme, nnd seine Zähln11g ist die erste, die seit den Mirabilieu ge: madht wurde. I Dreizehn Tore waren , wie heute , Gebrauch. E Alle Hügel Roms waren sonst und verlassen, und von Fieberluft umhaucht. Einsame Klöster und Kirchen standen darauf, glei6h Landkirchen in der Campagna. Das Eapitol war trotz des Senatshauses ein Trümmerhaufe, voll von Weinbergen nnd von Kehricht; der Palattn so Verwüster, das; er ,,keine Gestalt mehr darbot.E Doch standen hier noch die mächtigen Reste des Septizoni1un des Seiner. S jedoch zweifelhaft. Vom Mausoleum des August sagt Poggio: sIjsjectum vineis occupatu1s 1icet 10ctis in m0rem c011is editing o0ndit01sis CAns guSta enim appel1aturJ n0men servet. 1 Siebe die Zähl1mgen Band ll1. p. 392. lV. p. 616. Nibby schließt aus der ZLihl11ug Poggio7s auf eine Resta11ratiou dI1rdh Bonifacins.IX. oder Martin V. CMura di Roma p. 284 sq.J. Wie heute diente die Aq1m Claudia eine Strecke lang als Mauer. 2 Poggi11s begeht hier einige Jrrtümer. Diesseits waren mir noch drei Tore antik, Praencsstina oder MagIgioke, Tiburt.ina1n1d No1nentxma Lhcnte ganz neu gebantJ. 3 Vom Capitol: U: vineae in Se11at0rut11 subse1lia suocesserint, m0ntem f01siuna ita pis0stravit, at nu1Ia rei cujusquam etkigies supers extet, quam aliquid certain praete1s vasta rudera queas dingte. Grcgorovins, Geschichte der Stadt Rom. 45