;3ohann 133 Beschluß dieser Vers am1nlu1 ließ Er die kaiserlicheu Siegel auf den Schatz legen. Person yerbeizukommeu Er und forderte den Exarchen zu nehmen, was sein in be: aUf1 Herz flehte. Jfaak kam ; mit despotischer Gewalt trieb die PreLsbyter oder Cardinäle clUs der Stadt , und plü11derte während seiner achttägigen Anwesenheit den latera11ischen Schatz vollkommen aus. Einen Teil davon gab er den Truppen, den andern behielt er für sich, den dritten schickte er dem Kaiser Heraclius, welcher also selbst dem Kircheuraub die Genehmigung gab; den Ueberrest mochte er dem Papst zurück: lassen. Es scheint, daß der Exarch nach Rom gekommen IV A T unter dem Vorwand, die Wahl .des Severinug8 zu bestätigen, und daß er dessen Anerkennung mit jenem Raube sich bezahlt machte, denn der Papst wurde sofort geweiht, und Jsaak kehrte nach Ravenna zurücf.I Mit solcher be: stieg Severinus am 28. Mai 640 den Stul Petri, den er nur zwei Monate und sechs Tage besaß, ein frommer u.ud freigebiger Mann, wie das Buch der Päpste riihmt. verzeichnet als seine einzige die Mosaiken in der Tribüne ben1erkensswerte That, daß er des S. Peter wiederherftelIte; es mußte demnach ihr schadhafter Zustand dem Blick des Honorius entgangen fein. Am :34. December 64o wurde Johann lV. ordinirt, ein Jpy.22m us Dalmatiuer, Sohn des ScholasticussVenantius, zuvor Diacon PaEis;T;26Jm der römischen Kirche. Nur ein Jahr und neun Monate VEIUETt8 feine durch den fortgesetzten Streit um die Ekthefis beunruhigte Regierung, in welähe auch der Tod des Kaisers T Dies geht aus Anast. in Severino PLatina im Leben desselben PapstsJ. des hervor , und ist die s2l11skCht