dem Zwekten. unter Jakob 293 man hielt es nicht für unmöglich, dass der Capitcin des Schiffes treulos Capitel sein könnte, und es war vollständig beschlossen worden, ihn beim ersien.Lxs.. Verdachte der Verrätherei niederzustechen. Es waren indessen keine gewalts MS. samen Maaßregeln nothwendig. Die Yacht fuhr mit günstigem Winde den Flnss hinunter, und Saint Victor, nachdem er sie hatte unter Segel gehen sehen, sprengte mit der guten Nachricht nach Whitehall zurück VI. Am Montag, den 10. December, Morgens, erfuhr der König, dass seine Frau und sein Sohn ihre Reise mit der günstigen Aussicht, ihren , Bestimmungsort zu erreichen, begonnen hätten. Um dieselbe Zeit kam ein Courier mit Depeschen aus Hungerford im Palaste an. Wäre Jakob etwas fcharfstnniger oder etwas weniger hartnäckig gewesen, so würden diese Des peschen ihn bestimmt haben, alle seine Pläne noch einmal zu überlegen. Die Commissäre schrieben hoffnungsvoll. Die von dem Sieger gestellten Bedingungen waren anffallend großtnüthig. Der König selbst konnte sich nicht enthalten, auszurufen, sie wären großinüthiger, als er habe erwarten können. Er hatte.allerdings Grund, zu argwohuen, dass diesen Beding. gungen keine freundliche Absicht zum Grunde liege, aber dies verschlug nichts; denn mochten sie nun in der Hoffnung aufgestellt sein, dass er sie annehmen und dadurch den Grund zu einer glücklichen Versöhnung legen, oder, wie wahrscheinlicher ist, in der Hoffnung, dass er sie verwerfen und sich dadurch der ganzen Nation als durGaus unvernünftig und unverbessers lich zeigen würde, so war gleich klar, was er zu thun hatte. Ju beiden Fällen müsste es seine Politik sein, sie ungesäumt anzunehmen und redlich einzuhalten. Bald aber zeigte sich, dass Wilhelm den Charakter, mit welchem er es Z3ZHgHJsi;w zu thun hatte, vollkommen erkannt und bei der Aufstellung der von den neune zu: Whigs in Hungersord als zu nachsichtig getadelten Bedingungen nichts ge: Zwei wagt hatte. Das feierlichePoHenspiel, mit welchem dem Publikum seit dem Rückzuge der königlichen Armee aus Salisburh Sand in die Augen gestreut worden war, wurde noch um einige Stunden verlängert. Alle Lords, welche noch in der Hauptstadt waren, wurden eingeladen, im Palaste zu erscheinen, um Mittheilungen über den Fortgang der auf ihren Rath er: öffneten Unterhandlungen zu erhalten. Eine andere Versammlung Von Peers wurde auf den folgenden Tag anberau1ut. Auch der Lord Mayor nnd die Aldermen wurden zum Könige beschieden. Er ermahnte sie, kräftig ihre Pflicht zu thun, und gestand, dass er es für angemessen gehalten habe, seine Frau und sein Kind außer Landes zu schicken, versicherte ihnen jedoch, das er selbst auf seinem Posten bleiben würde. Während er diese unkönig: