lcFlbUI Waffen nach beiden Seiten hin richten, gegen das Papsithuni, das die sich losreißende Welt wieder zu erobern sucht, und gegen die vieliiamigen Secten, welche Ach nebensihm erheben, Kirche und Staat zugleieh ,antasien. Auf deni Gebiete des Gkii.k0si, im Reiche der allgemeinen 1leberzeugung hE1bM VII Protestanten zur Ueberwältigung derselben wohl. das Meiste bei: getragen. Nicht als hätten sie in dem einen oder in dem andern Falle klüglith erwogen, was sich erreichen lassen werde und was nicht: I es ist vielmehr ihr,eigenstes Wesen, was sie zu diesem Verhalten führt. Von der Richtigkeit der dem ursprünglichen Lehrbegrisfe der lateinisthen Kirche zu Grunde liegenden Aufsass sung der heiligen Schrift sind Ae vollkommen überzeugt, Mk die Willkürlichkeiten hierarchisther Entscheidungen und Gebote, die derselben widersprechen, wollen sie wegschaffen. Und wie hätte Luther die Vermischung geistlicher und weltlicher Elemente, die ihm am Papstthum fast am meisten verhaßt war, auf der entgegengesetzten Seite wiederum sich greifen lassen sollen2 Er hätte damit sich selbst aiifgegeben. Eben darin zeigt sich der Lichte, zur thätigen Theilnahme an der Fortbildung der Welt berufene Geist, daß seine innereiNatur und die verhorgene Nothwendigkeit dersDinge zusammentreffen. Der große Resors mator war, wenn wir uns hier eines Ausdrucks unserer Tage bedienen dürfen, zugleich einer der größten Conservativen welche je gelebt haben. In verivandtem Sinne begriffen nun auch die Protestanten ihr Verhältniß zum Reiche. Wir wollen den Widerstand den sie fanden nicht auch, wie isO oft geschieht, lediglich von.Willtür oder Neigung zur Ges waltsamkeitherleiten. Zu tief waren die l,iieratthisshe11 Einwiri kUUtIen in das öffentliche Recht eingedrungen; zu enge waren Nov sei: km Zeiten Wiufkiet:s die Visei;i3fe des Reiches und seit mehreren Jahrhunderten auch die Kaiser dem römischen Stuhle verpflichtet, als daß sie einem Abfall voiisden1selben U1hkg Hättest zusehen solicit. Wenn die Reformation ihrerseits zur Vermehrung der Territorialmacht nicht wenig beitrug, so gab es doch auch auf der andern Seite Fürsten die in ihrer Verbins