OcstrciGs Voll Akbkecht 1298s sl308. 579 Schweizer zugezogen haben, auf seine Schultern nehmen müssen; da man wußte, daß er die Fürsten niedergehalten hatte und daß er eines gewaltsamen Todes gestorben war, setzte sich allmählich die Ueberzengung fest, daß er ein Despot gewesen sei und auch die Waldstädte thrannisirt habe. Dagegen erzählt die älteste Chronik der Stadt Ziirich, welehe der Zeit nach diesen Dingen viel näher steht, als die landläufigen Berichte der anderen Chronisten Csie reicht bis 1336J von Albrecht: ,,Er hatte das Reich gewaltiglich inne und mit großen Ehren und war ein manns licher volksfreundlicher Mann und ein unverzagter unerschrockener Herrn Dieser König Albrecht war geizig nach Gut, denn er hatte viel Kinder, und hielt recjt Gericht und war ein frommer Hetr.U F, P Akt P A H A , ,1E J, .1 v OF E sY2X J jjX X ,ss J E U V. XX R x;TTjs Js7 N fz.,1:3 ukes11cu do cum; ::uFciat31k ei .012icu.s kn2ekti .1kFgis Fomxuokum.ss1 DE CBec Rudkkehr von des: Karte wird Ihm das Hinscheiden Albrechts, römischen Königs, gemcldct.I Ein Eilbote des Erzbischofs Peter von Mainz überspringt dem aus Rom zurückkehrenden neugeweihten Erzbischof von Trick, Balduin von Lüselb1:rs, die Nachricht, König Albrecht sei ermordet, Graf Heinrich von LüHelburg CBruder BalduingJ iolle sieh bereit halten, das Reich zu übernehmen: ihn würde er wählen. Miniature aus der zum eigenen Gebrauch BalduinsK bestimmten, n1itMalereien aus feiner und des kaiferlichen Bruders Geschichte geschmücktcn Pergamentl;andscl;rift seines Urkundenbuehss, genannt das ,,BalduineumE, auf: bewahrt im Pcovinzialatchiv zu Koblenz.