s ei Hm M Mk ixIuH1sjim1 sorogiswFi css1FsFxgk;J 5Fx;jFH Signu1n Konrads Il. von einer Urkunde datirt Goslar, 20. Juli I03I, ftammend aus dem Erzft1ft Trcer, eine Landschcnkung an die Kirche zu Trier betreffend. JeHt im Geh. Staa1sarckJiv zu Berlin. Vom Original kopirt, um die Hälfte veckleinert. Das Monograc11m ist gebildet aus den B1tshftabkn O11v0NnADvs 1181Pk:ZAsr01s. Das kaiserliche Vo11zieh1mgszeichen ist der Querstkia7 in der Mitte. Kaiser Alls dem fränkiscl7cn Hause. Konrad III; l024 10Z9. s : iiii1ittelbar nach deiii Tode Heinrichs Il., des lel;ten1o24 Sprös;liiigs ans deni.siichsischen Hai1se, schien Unruhe VIII :sTk,k T und 1liisriede iiii deutschen Reiche wieder aiisziil1recheii, E xO7, Hi is Es W ngY3Y inid Jianli, Mord ni1d 9.odtschlag iiahIneii ul1e1hand. Es. X s. T So sehr a1ich die weltlicheii 05ro1;eii 1iach eigener Un: . x s, H T al1hangigkeit strel1ten, so drangen doch die geistlichen ERST xx U zFnrsten daraus, das; wieder ein Oberhaupt gewahlt Aus M UND; StisI;S1unW zu werde das Ruhe iiiid Okdniiiig ha1idhabe nnd auch Am I D S ; , die weltlichen Fürsten hatten Eiiiheits: niid National: gesiihl genug, unt eine Auflösniig des Reichs in seine einzelnen Theile zu ver: hindern. Viel ward ooi1 den deutschen Mäniierii in den einzelnen Landen be: rathen; aber ini Herbst 1cj24 versannnelten sich die .Herzoge, Grasen, Yischose uiid übrigen Herren zu sisaniba bei Oppeiiheiniii1 der l1liiheiidisii .Rhe1iieliene zwischen Mainz nnd Woriiis. Da lagerten sich uiiter sreieni .Vinnnel. da weder Haus noch Stadt sie fassen konnte, die Sachsen, Slaveii, ;Franken, Baiern niid Schwaden ans der rechten, die Lothringer ans der linken Seite des vaterländische1i Stronies. Lange schwankte die Wahl: der eine ward ans diesem, der andere aus jeneni Grunde verworfen, endlich wurden ans vielen wenige, aus wenige1i zwei erkoren. Diese zwei waren der Herzog Konrad non Franken und Konrad, ein Graf ans Franken, der Verlier genannt; Beide waren Vettern, demselben Geschlechte angehörig, beide Enkel Ottos von Kiirntheii und Urenkel jenes Konrad, der in der Schlacht a1if dem F3eclJfelde den Heldentod gestorben, beide ihrer Tugend wegen des Thrones wnrdig. Lange konnte man sich nicht entscheiden, wem von beiden die Krone gebiihre. Da trat der ältere