234 dem Kaiser aus sächsischen Haufe. M XXS H.s:sW W is: HfYx 1uv K J FsEMs XI M leaving s X LEtammbaum der Ludolfinger aus Mönch Ekkehards von Auweh Chronik. Jenaer Handschrift aus den Jahren 1099 und not. T Erklärung Lujto1kas Ludolf, Herzog DLc,Jxoa1ae. von Sachfm. XX Brut: clux. I Otto, tin: Dankt occisus. sIxo1:1s.s. Herzog Vom, von Otto d. Etlaac;te. den Dämon Mut: König Heinrich I. 9t9sLsBcz.X 11oivk1cus Otto 1., 11., In; das: Btioa.riae. h., Herzog lvvn Vettern. Ilojakicus dJ1 Ba1oakinS. Heime. di. 8änker. nnd kein Krieg en: digte ohne Erobe: rung feindliehen Ge: biets. Sein edler Sinn wollte immer nur das Gute, nnd von Ungerechtigkeit nnd Härte findet sieh in seiner ganzen Regierung keine Spur. Heinrich war es, der mit klarer Einsicht, rüstiger Kraft nnd ans: dauernder Thiitig: keit das deutsche Reich vom Verfalle rettete, gegen droi hende Feinde sieg: reich vertheidigte und indem er die getrennten Stämme zu einer Einheit verband , dessen künftige Größe vor: bereitete. Mit der Ueber: tragnng des nigthums an die Sachsen war jede Verbindung n1it der fränkischen Monar: chie der Karolinger gelöst, denn nicht aus Erb: oder Vor: recht leitete Heim rich feine Würde her, er war vielmehr einzig nnd allein ein Wahlkönig, den sich die Franken und Sachsen ge: setzt hatten, und